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Rohrlaser, Standort Regensburg

Hochwertige Anarbeitung: Klöckner-Standort Regensburg führt innovativen 3D-Rohr- und Profillaser ein

Seit November 2019 ist das hochmoderne Arbeitsgerät im Einsatz in Regensburg. Es ergänzt damit sinnvoll den bereits bestehenden 3D-Rohr- und Profillaser im brandenburgischen Klöckner-Standort Velten. „Nun können wir auch Kunden im süddeutschen Raum in kürzester Zeit mit hochwertiger Anarbeitung bei Stahlrohren und -profilen versorgen“, sagt Johannes Götz, Handlungsbevollmächtigter Key Account Laser Süd in der Klöckner-Niederlassung Nürnberg (zuständig für Regensburg/Nürnberg/Würzburg und Mannheim). Bereits jetzt fährt der Speziallaser dort in zwei Arbeitsschichten, was man in dieser kurzen Zeit schon als Erfolg werten kann.

Neuer 3D-Rohr- und Profillaser kann außergewöhnliche Formate bearbeiten

Der neue Speziallaser ermöglicht hochwertige Anarbeitung bis 324 mm Durchmesser, 20 mm Materialstärke und einem Metergewicht von 60 kg, bei einem Fertigteil bis zu 12 mtr. Länge.  „Durch die Materialzufuhr von 12,5 mtr. fällt auch weniger Verschnitt an und wir können insgesamt hochpräzise in kürzester Zeit produzieren. Für Kunden bedeutet das ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis“, erklärt Johannes Götz. Profitieren können zudem Kunden aus den unterschiedlichsten Branchen: vom Maschinenbau über den Fahrzeug- und Stahlbau bis hin zur Landwirtschaft. Um diese über die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten des Speziallasers zu beraten, schult Johannes Götz derzeit wöchentlich seine Klöckner-Kollegen im Süden.

Johannes Goetz, Key Account am Standort Nürnberg

Intelligentes Logistikkonzept: täglicher Materialaustausch dank Stern-Verkehr

Laseranlage, Standort Regensburg

„Wir haben hier ein Schwerpunkt-Lager für Hohlprofile und Rohre, die wir werksseitig kaufen. Das bedeutet schließlich: In der Regel haben wir bereits Material mit den entsprechenden Abmessungen vor Ort. Für Kunden wiederum bedeuten dies Zeitersparnis und mehr Effizienz“, erklärt Johannes Götz. Sehr effizient ist auch das bestehende Logistikkonzept, in das diese hochwertige Anarbeitung eingebettet ist: Denn täglich tauschen die Klöckner-Standorte Nürnberg, Würzburg, Regensburg und Mannheim Material im „Stern-Verkehr“ aus. Die mit dem Speziallaser gefertigten Teile können über diese Logistik ebenso

verteilt werden. Auf diese Weise profitieren alle Standorte in Süddeutschland davon und Kunden können schnellstmöglich ihre Ware erhalten.

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Klöckner präsentiert erste Kundenstory im Video-Format

Am 25. Juni 2019 durfte Joel Lander, Videojournalist im Team E-Business & Marketing bei Klöckner, sich in der Krones-Zentrale in Neutraubling nahe Regensburg ein Bild davon machen, wie die innovative Schnittstellenlösung EDI zwischen den beiden Unternehmen funktioniert. Die Idee, für Klöckner eine solche Kundenstory zum allerersten Mal im Videoformat festzuhalten, stieß bei Krones von Anfang an auf große Zustimmung. „Das Format passt sehr gut zu unserem eigenen modernen Kommunikationsauftritt.

Wir setzen selbst auch auf Bewegtbilder in unserer externen und internen Kommunikation. Bilder sagen schließlich mehr als 1.000 Worte“, sagt Peter Moertl, Mitarbeiter der Pressestelle von Krones.

Krones und Klöckner verbindet eine langjährige und intensive Partnerschaft

Die Zusammenarbeit zwischen Klöckner und Krones besteht seit vielen Jahren. „Allein durch die räumliche Nähe zu unserer Niederlassung in Regensburg waren wir schon immer ein interessanter Partner für Krones. Im Laufe der Jahre ist daraus eine enge und starke Partnerschaft entstanden, bei der wir vielfältige Services und Produkte anbieten können“, sagt Bernhard Horn, Abteilungsleiter Alu/Stahl und bereits 25 Jahre tätig bei Klöckner.

Krones erwirtschaftete zuletzt einen Jahresumsatz von fast 4 Mrd. Euro und hat über 16.000 Beschäftigte weltweit – davon allein etwa 9.000 in der Zentrale in Neutraubling. Rund 10 Prozent des benötigten Stahls bezieht der Konzern von Klöckner. Dabei wird der Großteil dieses Stahls in den Abfüllanlagen eingesetzt. Bei Bedarf liefert die Klöckner-Niederlassung in Regensburg auch individuell nach Zeichnung hergestellte Brennteile für Krones. „Außer der Zentrale in Neutraubling versorgen wir auch die anderen Standorte in Deutschland mit Stahlprodukten. Seit Mitte 2019 beliefern wir ebenso einen Produktionsstandort in Ungarn, den Krones kürzlich aufgebaut hat. Und ab und an wickeln wir sogar Aufträge aus den USA oder aus Brasilien ab“, so Bernhard Horn.

Beschaffung effizienter machen dank EDI

Über das Thema EDI hat er sich mit seinen Ansprechpartnern bei Krones das erste Mal vor gut drei Jahren ausgetauscht. Gemeinsam hatte man überlegt, wie man Beschaffungswege noch effizienter machen und dadurch Kosten sparen könnte. So kam man auf die intelligente Schnittstellen-Lösung. Mit digitalen Anwendungen bei Zulieferern, auch per EDI, hatte man bei Krones bereits seit einigen Jahren gute Erfahrungen gemacht – und war entsprechend begeistert von der Idee.

Andreas Aumeier, verantwortlich für die globalen Einkaufsprozesse bei Krones, gibt in unserem Video einen spannenden Einblick in die Krones AG und das EDI-Projekt mit Klöckner.

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Bildquellen:
Matthias Jeserer
Theresa Stanglmair
Stefan Kiefer
Lina Kohl
(alle Krones AG)

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Klöckner BrennCenter Regensburg

Klare Arbeitsteilung von Kalkulation bis Versand

Die Niederlassung Regensburg beliefert renommierte Unternehmen mit teils einbaufertigen Brennteilen. Arbeitsvorbereitung und Vertrieb haben für alle Arbeitsschritte – von der Kalkulation bis zum Versand -eine klare Aufgabenteilung entwickelt.

Die Abnehmer der Teile aus dem BrennCenter Regensburg kommen vor allem aus dem Maschinen- und Fahrzeugbau: Klöckner liefert unter anderem Komponenten für die Flurförderfahrzeuge von Jungheinrich und passgenau bearbeitete Bauteile für Straßenbauwalzen der Hamm AG .

Zwischen der ersten Kalkulation und dem Versand des fertigen Teils liegen zahlreiche Arbeitsschritte – die nicht alle intern erfolgen. Wenn externe Partner beispielsweise das Strahlen oder Glühen übernehmen, müssen Logistik und Bearbeitung koordiniert werden. Das Arbeitsvorbereitungs-Team, unter Betriebsleiter Robert Steininger, und die Verkaufsmannschaft, um Vertriebsleiter Gerd Fischer, haben einen gut funktionierenden Ablaufplan zum Bewältigen dieser prozessintensiven Aufgaben entwickelt.

Verkäufern bleibt mehr Zeit für die Kunden

 

„Die Zuständigkeiten für das Erfassen von Aufträgen und deren Verfolgung sowie die Koordinierung der Fremdbearbeitung und letztendlich die Versendung sind eindeutig geregelt“ so Robert Steininger. Auf diese Weise behält das Team die Übersicht über den gesamten Auftragsbestand – und bei den externen Bearbeitern meldet sich nur noch der zuständige Klöckner-Mitarbeiter. Auch der Vertrieb profitiert, meint Gerd Fischer: „Die Verkäufer haben mehr Zeit für die Betreuung ihrer Kunden. Sie können sich auf das Beschaffen von Aufträgen und das Erstellen von Angeboten konzentrieren.“

Eingeführt wurde die Arbeitsteilung Mitte 2016. Vorher steuerten die Vertriebsmitarbeiter sämtliche Schritte bis zur Versendung des fertigen Teils. Der heutige Ablauf erfordert mehr Abstimmung mit der Arbeitsvorbereitung – aber das funktioniert: „Die Kommunikation ist immer lösungsorientiert und von gegenseitigem Verständnis geprägt. Erleichtert wird der Austausch dadurch, dass wir alle langjährige Berufserfahrung in unseren Bereichen haben“, erklärt Robert Steininger.

Transparente und eingespielte Abläufe sind eine gute Grundlage für den Ausbau des Geschäfts im BrennCenter. Unter anderem soll das Spektrum der Anarbeitungsleistungen erweitert werden, so Vertriebsleiter Gerd Fischer: „Für die nahe Zukunft ist eine Plasmaanlage geplant. Gedanken müssen wir uns auch in den Bereichen Bohren, Fräsen und Richten machen, da die Anforderungen der Kunden stetig wachsen.“

 

 

 

 

 

Von Links: Michael Fleischmann, Reinhard Schauer, Gerd Fischer, Hans Käufer, Martin Lex

Kniend: Isa Kocak

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Klöckner Niederlassung Regensburg

Volle Klöckner-Power in toller Umgebung

Strategisch sehr günstig liegt das Einzugsgebiet der Klöckner-Niederlassung Regensburg: Im Südwesten geht es bis zum Bodensee, umfasst die Oberpfalz, Niederbayern und Oberbayern und im Osten reicht es bis ins tschechische Westböhmen sowie Oberösterreich hinein. Die Kunden dort versorgen die insgesamt 115 Klöckner-Mitarbeiter mit einem überaus breiten Produktsortiment: Neben den Standardprodukten im Flach-, Lang-, Rohr-, Edelstahl- und Aluminiumbereich haben die Regensburger auch Dach- und Wandprodukte sowie Schweißzusatzstoffe im Angebot. Auf Kundenwunsch hin können zudem Blechzuschnitte im eigenen Brenn-Center angefertigt und anschließend im Fasen-Zentrum (Schweißnahtvorbereitung) weiterbearbeitet werden. Das Bearbeitungsspektrum der Materialien reicht vom Sägen (Gehrungssägen), Strahlen und Konservieren über Bohren, spannungsarmes Glühen, Verzinken, Lasern und Lackieren bis hin zur US-Prüfung von Grobblechen und dem Umstempeln von Brennzuschnitten und Rohrlaserschnitten (mit TÜV-Genehmigung). Diese Vielfalt schätzen kleine Handwerksbetriebe ebenso wie Mittelständler oder Weltkonzerne, darunter zum Beispiel die Firmen Krones in Neutraubling, Ropa in Herrngiersdorf, Maschinenfabrik Reinhausen in Regensburg oder Jungheinrich in Moosburg.

Hohe Lebensqualität mit viel Kultur und Natur

Regensburg ist nicht nur wirtschaftlich gesehen ein starker Standort, er bietet seinen Bewohnern auch eine besonders hohe Lebensqualität. Die alte Römerstadt beherbergt viel wertvolles Kulturgut wie zum Beispiel das größte bewohnte Schloss Europas, in dem Mariae Gloria Prinzessin von Thurn und Taxis residiert. Natur pur beginnt direkt hinter den Stadtgrenzen: Bis hier hin reichen die Ausläufer des Bayerischen Waldes und der Donaudurchbruch bei Weltenburg im Naturpark Altmühltal gilt als eines der ältesten Naturschutzgebiete Bayerns. Die Klosterbrauerei dort ist zudem die älteste der Welt – schon im Jahr 1050 wurde hier der edle Gerstensaft gebraut. Sportlich bietet Regensburg auch Einiges: etwa die Armin-Wolf-Arena, Deutschlands größtes Baseballstadion, oder den Bundesliga-Zweitligisten SSV Jahn Regensburg in der neuen Continental Arena. Und wer selbst sportlich aktiv werden will, der kann natürlich die Skiorte im Bayerischen Wald sehr schnell erreichen.

Regensburg genießen an einem Tag

Wenn man nur einen Nachmittag Zeit hat, empfehlen sich folgende Stationen für einen Stadtbummel: Idealer Ausgangspunkt ist der gotische Dom St. Peter mit seiner schwebenden Orgel – ein künstlerisches Meisterwerk. Von dort führt der Spaziergang zur Porta praetoria – neben der größeren Porta Nigra in Trier ist sie die einzige erhaltene römische Toranlage nördlich der Alpen. Um so viel Kultur sacken zu lassen, sollte man anschließend auf jeden Fall Bratwürstl und Sauerkraut in der über 500 Jahre alten Wirtschaft „Wurstkuchl“ genießen. Gut essen kann man zudem im Bischofshof am Dom – dort, wo Papst Benedikt gerne seine Weißwürstl zu Mittag gegessen hat. Kaffee und Kuchen schlemmt man am besten in der ältesten Konditorei Deutschlands, der „Prinzess Konditorei.“ Wer noch mehr Zeit mitbringt, dem empfiehlt sich das „Museum der Bayerischen Geschichte“, das zum 100-jährigen Jubiläum des Freistaates Bayern Mitte 2018 eröffnet wird. Ein schöner Zeitvertreib ist auch eine Schifffahrt auf der Donau mit der Kristallkönigin bzw. der „kleinen Schwester“, der Kristallprinzessin, die beide mit vielen Tausend Swarovski-Elementen ausgestattet sind.