Ihre Karriere

Schmucki – ein ausgezeichneter Azubi

In diesem Schnelldreher-Beitrag erfahren Sie:

  • wie ein junger Mann sein Studium abbrach und zum ausgezeichneten Azubi Groß- und Außenhandelskaufmann bei Klöckner wurde
  • wie die ersten Monate direkt nach Ausbildungsende bei Klöckner aussehen

Im Februar 2020 hat der Schnelldreher bereits ein Video über die Ausbildung als Kauffrau bzw. Kaufmann im Groß- und Außenhandel bei Klöckner veröffentlicht. Kim Sabrina Weise hat damals in einem kurzen Video ihre persönlichen Erfahrungen zur Ausbildung am Standort Duisburg geschildert. Nun lassen wir einen weiteren jungen Menschen zu Wort kommen: Der 23-jährige Sebastian Schmuck von der Klöckner-Niederlassung Würzburg gibt in einem neuen Video Antworten auf Fragen, die angehende Azubis brennend interessieren dürften: Was sind typische Aufgaben in dem Ausbildungsberuf? Was macht besonders viel Spaß? Und warum ist Klöckner der ideale Ausbildungsbetrieb?

Praxis mit Wirtschaftsbezug in der Ausbildung bei Klöckner

Sebastian Schmuck hat seine Ausbildung Ende Januar 2020 abgeschlossen – und zwar mit Auszeichnung: Für seinen hervorragenden Abschluss in der Berufsschule Main-Spessart wurde er von der Regierung von Unterfranken mit einer Urkunde geehrt. Die Ausbildung zum Kaufmann im Groß- und Außenhandel durfte „Schmucki“, wie ihn seine Kollegen liebevoll nennen, auf 2,5 Jahre verkürzen, da er bereits vorher drei Semester BWL studiert hat. „Das Studium war eine lehrreiche Zeit, aber ich wollte irgendwann mehr Praxis haben, und zwar im Wirtschaftsbereich. Dadurch kam ich auf die Ausbildung bei Klöckner und bin sehr froh, diese Entscheidung getroffen zu haben“, so Sebastian.

Das Studium war eine lehrreiche Zeit, aber ich wollte irgendwann mehr Praxis haben, und zwar im Wirtschaftsbereich. Dadurch kam ich auf die Ausbildung bei Klöckner und bin sehr froh, diese Entscheidung getroffen zu haben

Auch nach der Ausbildung lernt Sebastian Schmuck jeden Tag dazu

Seit Februar 2020 arbeitet der sympathische junge Mann im Vertrieb Flach in der Klöckner-Niederlassung Würzburg. Seine Arbeit empfindet er dabei als sehr abwechslungsreich und herausfordernd: „Ich lerne immer noch jeden Tag dazu. Jetzt übernehme jetzt eigenverantwortlich viele Aufgaben, die ich als Azubi noch nicht machen durfte. Zum Beispiel wurden mir einige Kunden fest zugeteilt, die ich nun direkt betreue. Das macht mir riesigen Spaß“, erklärt Sebastian. Sein Vorgänger hat ihn die ersten beiden Monate im Tandemverfahren intensiv eingearbeitet. Und auch sonst fühlt er sich bestens unterstützt von seinem Team. Dass sein Berufsstart ausgerechnet in die Corona-Zeit fällt, hat er dadurch nie als Belastung angesehen. „Das liegt auch daran, dass wir bei Klöckner so gut digital aufgestellt sind und die Prozesse dadurch auch in dieser besonderen Zeit reibungslos laufen“, sagt er.

Ich lerne immer noch jeden Tag dazu. Jetzt übernehme jetzt eigenverantwortlich viele Aufgaben, die ich als Azubi noch nicht machen durfte

Mehr Infos zum Thema Ausbildung bei Klöckner findest Du HIER.

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Neue Azubi-Videos von Klöckner: Das macht eine auszubildende Kauffrau im Groß- und Außenhandel

Wie schon vor kurzem im Schnelldreher angekündigt, gibt Klöckner tiefe Einblicke in seine vielfältige Azubi-Welt: in einer Serie von kompakten und informativen Videos, die auch über Instagram verbreitet werden. Hier stellen wir in den nächsten Wochen Auszubildende live in ihrem beruflichen Umfeld vor. Dazu zählt auch die Ausbildung zur Kauffrau bzw. zum Kaufmann im Groß- und Außenhandel. Diese absolvieren derzeit 47 junge Menschen bei Klöckner Deutschland. Sie schätzen die große Abwechslung: Neben der Abteilung Vertrieb durchlaufen sie ebenso Einkauf und Produktmanagement sowie Rechnungswesen und Personalwesen – mit den unterschiedlichsten Tätigkeitsfeldern. Beatrix Meibeck, Head of HR Development and Recruiting bei Klöckner Deutschland, erklärt: „Auf der einen Seite ist dieser Beruf in den letzten Jahren digitaler geworden, was größeres technisches Know-how erfordert. Weil die Digitalisierung aber auch von vielen administrativen Aufgaben entlastet, haben die Menschen mehr Zeit für die so wichtige persönliche Beratung im Vertrieb.“

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Nicht nur Fachliches:
Klöckner investiert stark in Soft Skills der Azubis

Im ersten Video unserer Serie spricht die Auszubildende Kim Sabrina Weise auch über benötigte Soft Skills. Diese braucht sie im täglichen Kundenkontakt mit vielen verschiedenen Menschen – und damit auch Persönlichkeiten. Kommunikative Kompetenz, Empathie und Flexibilität sind da nötig. Unterstützung erhalten die Azubis von Klöckner in Form von Seminaren, die über den eigentlichen Ausbildungsrahmenplan hinausgehen. „Wir legen großen Wert darauf, dass alle kaufmännischen Azubis nicht nur fachlich fit werden, sondern sich auch bei ihren Soft Skills weiterentwickeln. Ein bis zwei Mal im Jahr schulen wir sie dazu – etwa in den Bereichen Kommunikation und Teamwork“, erklärt Beatrix Meibeck. Eine ausgeprägte Feedback-Kultur unterstreicht diesen Ansatz: Nach Durchlaufen einer Abteilung erstellt jeder kaufmännische Azubi einen Bericht und präsentiert Erfahrungen und Erkenntnisse vor den anderen Azubis. „Das Gelernte wird so noch einmal gefestigt und der Austausch untereinander gefördert – alle profitieren davon“, sagt Meibeck.

Beatrix Meibeck, Head of HR Development and Recruiting

Ausbildung bei Klöckner:
persönlicher Kundenkontakt von Beginn an

Von vielen Unternehmen unterscheidet sich Klöckner auch dadurch, dass Azubis vom ersten Tag an „on-the-job“ lernen. Bei Kim Sabrina Weise bedeutet das zum Beispiel, dass sie bereits im ersten Ausbildungsjahr bei Außendienstbesuchen dabei ist. Sie erfährt damit aus nächster Nähe, wie der von ihr so geschätzte persönliche Kundenkontakt funktioniert. Und auch, was sie dafür mitbringen muss. Es gibt noch so viel mehr zu erleben und zu berichten – in weiteren Videos und begleitenden Beiträgen. Dort werden wir andere Auszubildende, auch aus dem Produktionsbereich, vorstellen. Dabei wird es ebenso um solch wichtige Themen wie digitales Know-how oder Arbeitssicherheit gehen.

Den Anfang macht nun Kim Sabrina Weise, Auszubildende am Standort Duisburg, in diesem Video – viel Spaß:
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Ausbildung bei Klöckner: Neue Videos bei Instagram geben gute Einblicke

Seit knapp einem Jahr ist Klöckner nicht nur in den Social-Media-Kanälen Facebook und Youtube, sondern auch bei Instagram stark aktiv. Dafür sorgt vor allem Joel Lander, der ebenso lange schon das Team E-Business & Marketing tatkräftig unterstützt. Mit seinem fachlichen Hintergrund setzt der Videojournalist das Unternehmen gekonnt mittels Bewegtbildern in Szene. „Über Instagram erreichen wir insbesondere junge Menschen. So kam uns im Team die Idee, dort auch ganz konkret über das Thema Ausbildung bei Klöckner zu informieren – in Form von Videos eben“, erklärt der 29-jährige. Das Social Media-Format erlaubt kreative Möglichkeiten und auch potenziell eine hohe Reichweite.

Über Instagram: Sehen, was mich in meiner Ausbildung erwartet

Damit knüpft man auch an bestehende Ideen an: Videos zum Thema Karriere gibt es bereits auf dem Klöckner Youtube-Channel. „Jetzt richten wir die Videos aber ganz konkret auf junge Menschen aus, die eine Ausbildung suchen“, so Joel Lander. Geplant ist, alle derzeitigen und ggf. zukünftigen Ausbildungsberufe einfach und verständlich darzustellen, indem aus deren Alltag in den Niederlassungen berichtet wird. „Klar wird durch die Videos auch, wie vielfältig die Menschen sind, die bei Klöckner Deutschland arbeiten. Das wird eine spannende Mischung“, so Joel Lander.

Die aktuellen Ausbildungsberufe sind:

  • Kaufmann bzw. Kauffrau im Groß- und Außenhandel
  • Kaufmann bzw. Kauffrau im E-Commerce
  • Fachkraft für Lagerlogistik
  • Fachlagerist(in)
  • Zerspanungsmechaniker(in)
  • Maschinen- und Anlagenführer(in)
  • Informatikkaufmann/-kauffrau

Erstes Azubi-Video geht online im Februar 2020

Eine Pilotfolge hat der Videojournalist bereits vor zwei Wochen in der Zentrale in Duisburg produziert. Anschließend hat das Team E-Business & Marketing das Resultat gemeinsam analysiert und auch noch Verbesserungspotenziale gefunden. Nun kann Joel Lander richtig durchstarten bei den zunächst 6 geplanten Azubi-Videos. Dafür reist er in den kommenden Wochen quer durch Deutschland, um in den Niederlassungen spannendes „Material“ für seine Filme zu sammeln. Die erste Folge wird er im Lager in Duisburg noch diese Woche drehen. „Wir freuen uns natürlich, wenn die Follower uns über Instagram dann mitteilen, wie sie die Videos finden. Fragen und Anregungen nehmen wir natürlich gerne entgegen“, so Joel Lander.

Zu den Klöckner-Karriereseiten geht es HIER.

Zum Klöckner Instagram-Kanal geht es HIER.

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Duales Studium Klöckner

Follow-up: Praxis in Duisburg, Theorie in Kalifornien

Katharina hat von April bis Juni zwei weitere Klöckner-Abteilungen kennengelernt, die eng miteinander verzahnt sind: „Erst war ich im Vertrieb und dann im Einkauf Blankstahl. Im Vertrieb habe ich zum Beispiel Kundenanfragen entgegengenommen und Angebote erstellt. Im Einkauf Blankstahl habe ich etwa Produkte bei Lieferanten angefragt und Angebote verglichen. Die Reihenfolge war sehr praktisch, weil ich so wichtige interne Zusammenhänge und Abläufe bei Klöckner gut verstehen konnte“, sagt Katharina. Während desselben Zeitraums hat Frederik die Abteilungen Controlling und Debitoren durchlaufen. Von Juli bis September war für die Dualis dann wieder Theorie an der Fachhochschule angesagt.

Ihre Berufsausbildung haben die Dualis schon erfolgreich abgeschlossen

Einen der zwei Bausteine des Dualen Studiums, die Berufsausbildung, haben die beiden mit großem Erfolg absolviert: Seit Juni dürfen sich Katharina und Frederik Kauffrau bzw. Kaufmann im Groß- und Außenhandel nennen. „Wir haben im Vorfeld an einem Vorbereitungskurs an unserer Berufsschule teilnehmen können, welcher von unseren Lehrern extra für unsere Klasse aufgrund der knappen Zeit und der verkürzten Ausbildungszeit angeboten wurde“, erklärt Frederik. Und das hat sich ausgezahlt. Katharina hat sogar mit einer 1 bestanden und wurde am 30. September 2019 als beste Auszubildende im Bereich Groß- und Außenhandel von der IHK Niederrhein geehrt. Die Prämie über 600 Euro will sie gerne in ihr anstehendes Auslandssemester investieren.

Bachelor-Arbeiten der Dualis: Digitale Transformation und EDI im Fokus

Wie es sich für ein abwechslungsreiches Duales Studium gehört, läuft seit Oktober nun wieder eine Praxisphase – die letzte. Frederik wird bis Dezember an drei Wochentagen parallel im Controlling arbeiten und der neuen KCD-Geschäftsführerin Christina Kolbeck assistieren. Zudem hat er mit seiner Bachelorarbeit begonnen. „Dabei beschäftige ich mich mit der Disruption traditioneller Geschäftsmodelle durch digitale Transformation am Beispiel von Klöckner. Das Thema hat einen starken Bezug zu unserem Unternehmen in der aktuellen Zeit mit all seinen Entwicklungen“, so Frederik. Seine Duali-Kollegin, die derzeit die Einkaufs-Abteilung unterstützt, hat sich ebenfalls ein spannendes Thema für ihre Bachelor-Arbeit ausgesucht: „Das Unternehmen hat bereits viel investiert in die Optimierung der EDI-Anbindungen bei Kunden. Ich möchte untersuchen, wie die Schnittstelle speziell für Lieferanten noch weiter optimiert werden kann“, erklärt Katharina.

Auslandserfahrungen gehören auch zum Dualen Studium

Das Highlight des Dualen Studiums kommt am Ende: das Auslandssemester. Anfang Januar geht es für Katharina ins schöne Vancouver, wo sie bis Ende April studieren wird. Frederik wird seine internationalen Erfahrungen in den USA sammeln: an der University of California in San Diego. Wo die Dualis ihre anschließenden Auslandspraktika verbringen werden, wird derzeit noch überlegt. Wir freuen uns schon darauf, von diesem spannenden Lebensabschnitt im nächsten Frühjahr zu berichten.

Hier finden Sie mehr Infos zu:

Duales Studium allgemein

Europäische Fachhochschule

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Unsere Mehrwertmacher

Geballte Azubi-Power an drei Tagen

Organisations- und Entscheidungsstrukturen im Unternehmen, Personal, Waren- und Datenfluss, Kosten- und Leistungsrechnung: Das ist nur eine kleine Auswahl all der Bereiche, in denen zukünftige Kaufmänner bzw. Kauffrauen im Groß- und Außenhandel fit sein müssen. Insgesamt 20 Tätigkeitsfelder sieht die Ausbildungsverordnung vor. Klöckner legt großen Wert darauf, dass Azubis alle diese Stationen möglichst intensiv behandeln, um bestens vorbereitet zu sein für ihren Beruf.
Weil Klöckner Deutschland allein 13 ausbildende Standorte hat, ist das durchaus eine kleine Herausforderung. Die Lösung ist: Für mehrere Tage im Jahr werden alle Azubis zum Kaufmann/zur Kauffrau im Groß- und Außenhandel im selben Ausbildungsjahr in die Klöckner-Zentrale eingeladen. Dort erarbeiten sie dann gemeinsam mit Referenten und Referentinnen bestimmte Punkte ihres Ausbildungsplans. Vom 4. bis 6. Juni 2019 war es dann wieder soweit: Insgesamt 18 Azubis aus allen deutschen Niederlassungen kamen nach Duisburg.

Vielfältiges Azubi-Seminar: von Mitbestimmung über Personal bis Datenschutz

Am Nachmittag des ersten Tages standen zunächst die wichtigen Themen „Betriebsrat“ und „Mitbestimmung“ auf dem Programm. Kerstin Gedig, Betriebsratsvorsitzende am Standort Duisburg, referierte vor den Azubis. „Dabei ging es auch um die Jugend- und Auszubildendenvertretung. Warum gibt es die, was sind ihre Ziele und wie ist die Zusammenarbeit mit dem Betriebsrat? Die Teilnehmenden sind immer sehr interessiert daran, wie sie schon während der Ausbildung ihre Ideen ins Unternehmen einbringen können“, erklärt sie.
An Tag 2 lag der Fokus auf dem Thema Personal. Referentin Gabriele Isberner befasste sich zusammen mit den Azubis mit Themen wie Ausbildungs-, Arbeits- und Tarifvertrag, Personalabrechnung und Kündigung. Aufgelockert wurde die Theorie durch praktische Übungen: Zum Beispiel konnten die Azubis ihre eigene Gehaltsabrechnung durchrechnen und analysieren. Am dritten und letzten Seminartag brachte zunächst Thomas Ulbrich den Teilnehmenden Grundlagen aus dem Rechnungswesen näher. Und Jonas Loy rundete das Seminar mit einem sehr wichtigen Thema – gerade in Zeiten der Digitalisierung – ab: Datenschutz.

Azubi-Seminar: Austauschen und Vernetzen sind wichtig

„Bei den Azubi-Seminaren geht es nicht nur um inhaltlichen Transfer. Für die Teilnehmenden ist das auch eine schöne Möglichkeit, die anderen Azubis aus allen Niederlassungen besser kennenzulernen und sich zu vernetzen. Außerdem bekommen sie auch ein besseres Verständnis von den Abteilungen und Abläufen in der Duisburger Zentrale“, sagt Janosch Stolle, Personalentwickler und verantwortlicher Ausbildungsleiter für die Zentrale in Duisburg. Das Feedback der Azubis nach den drei Tagen sei durchweg positiv gewesen.
In diesem Jahr stehen noch einige weitere spezielle Veranstaltungen für die Mehrwertmacher von Morgen auf dem Programm. Die Azubis, die im August 2019 starten, erleben ein 2-tägiges Einführungsseminar. Im Oktober nehmen die Azubis aus dem zweiten und dritten Lehrjahr Teil bei einem „Round Table“ bei kloeckner.i in Berlin und im Anarbeitungszentrum in Velten – CEO Gisbert Rühl wird dafür extra kommen. Die Azubis im dritten Ausbildungsjahr bekommen zudem im September ein mehrtägiges Kompaktseminar. Außerdem ist noch ein spezielles Seminar zum Thema Rechnungswesen in Planung.