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Hochwertige Anarbeitung der Superlative

In diesem Beitrag erfahren Sie

  • wie man bei Klöckner die für Kunden optimale Anarbeitung aus Sägen, Fräsen oder Lasern findet
  • welche Sägen wofür im Service- und Bearbeitungszentrum Velten eingesetzt werden
  • wie CNC Drehen und CNC Fräsen funktionieren und wann bei Klöckner angewendet werden
  • wie Klöckner in die Zukunftstechnologien 3D-Rohrlaser und 3D-Druck investiert

„Velten ist die verlängerte Werkbank aller Klöckner-Standorte. Dadurch können wir unseren Kunden überall in Deutschland ein Rundum-Paket der hochwertigen individuellen Anarbeitung bieten – und zwar just-in-time“, erklärt Sven Koepchen, Vorsitzender der Geschäftsführung der Klöckner & Co Deutschland GmbH. Auf einer Fläche von 12.000 Quadratmetern steht in dem Ort nahe Berlin ein riesiger Maschinenpark, auf den die Klöckner-Beschäftigten zugreifen können. Seit dem Jahr 2001 hat Klöckner ihn immer weiter ausgebaut: Konzentrierte man sich zunächst auf das Sägen, kam 2007 das CNC Drehen und 2012 das CNC Fräsen hinzu. 2014 starteten die 3D- und 2D-Rohrlaser-Aktivitäten, 2018 ergänzte ein 3D-Drucker das Programm. Einige maschinelle Verfahren gibt es im gesamten Unternehmen nur in diesem hochmodernen Service- und Bearbeitungszentrum: die CNC-Bearbeitung, die vollautomatischen Rohrsägen und die Kombination aus 4 Rohrlasern.

Velten ist die verlängerte Werkbank aller Klöckner-Standorte. Dadurch können wir unseren Kunden überall in Deutschland ein Rundum-Paket der hochwertigen individuellen Anarbeitung bieten – und zwar just-in-time

Sven Koepchen

Sägen, Fräsen oder Lasern? – in Velten findet man die optimale Bearbeitung

Welche Verfahren dabei zum Einsatz kommen, hängt von ganz verschiedenen Faktoren ab. Von der Wirtschaftlichkeit der jeweiligen Leistung und der Beschaffenheit eines Produkts etwa. „Mit den modernen Lasern beispielsweise kann man mittlerweile Arbeiten ausführen, die früher nur mit Drehen und Fräsen möglich waren. Wenn das Lasern eine sinnvolle Option ist, machen wir dem Kunden ein entsprechendes Alternativangebot und senden ihm ein Muster zur Qualitätskontrolle. Teilweise wechselt ein Kunde dadurch auch die Technologie“, sagt Ramon Heitepriem, der Niederlassungsleiter am Klöckner-Standort Velten. Umgekehrt kann es aber auch sein, dass sich Aufträge besser mit anderen Verfahren durchführen lassen: Ein Gehrungsschnitt an einem Rohr etwa lässt sich bei größeren Wandstärken genauer mit einer Säge als mit einem Rohrlaser schneiden. Hier die im Sinne eines Kunden beste Option zu finden bedarf großer und langjähriger Expertise. Und die ist in Velten definitiv vorhanden.

Sägen: 13 Maschinen sorgen für höchste Flexibilität

Eine wichtige Säule im Service- und Bearbeitungszentrum Velten ist das Sägezentrum. Auf insgesamt 13 vollautomatische Sägen kann das Team um Ramon Heitepriem zugreifen. Die Produkte, die dort bearbeitet werden, sind sehr vielfältig. Der umfassende Maschinenpark ermöglicht eine sehr große Flexibilität, sodass Klöckner hochwertige Anarbeitung für unterschiedlichste Kundenanforderungen anbieten kann. 3 der Sägen gibt es Klöckner-weit nur am Standort Velten: 2 Rohrsägen und eine Aluminiumsäge. Mit letzterer kann man den weichen Werkstoff Aluminium mit einer sehr hohen Genauigkeit bearbeiten, die andere Sägen nicht haben. Ebenso zum Einsatz kommen insgesamt 6 Kreissägen, die sich für Sägearbeiten bis zu 400 mm Durchmesser eignen. Für die Bearbeitung von Produkten mit größerem Durchmesser – bis zu 700 mm – stehen insgesamt 4 Bandsägen parat.

Ramon Heitepriem

Auch beim Drehen und Fräsen können wir völlig unterschiedliche Produkte hier bearbeiten – vom kleinen 20-mm-Teil bis zur 1 Meter langen Welle

CNC Drehen und CNC Fräsen – weitere wichtige Säule der Anarbeitung

Eine weitere wichtige Säule der hochwertigen Anarbeitung in Velten ist das CNC Drehen und Fräsen. Beim Drehen dreht sich ein zu bearbeitender Werkstoff, während der Span durch einen fixierten Meißel von diesem Werkstoff abgenommen wird. Überwiegend geschieht dies 2D-Bearbeitung, also von 2 Seiten. Beim Fräsen ist es umgekehrt: Dabei ist das Werkstück fest aufgespannt, stattdessen bewegt sich ein Werkzeug und nimmt den Span ab. Dies passiert überwiegend in 3D Bearbeitung, also von 3 Seiten. Insgesamt 7 CNC Drehmaschinen und 2 Fräsmaschinen erledigen in Velten vollautomatisch diese anspruchsvolle Arbeit. In einem separaten Dreh- und Fräszentrum laufen beide Vorgänge sogar parallel: Während die Oberfläche eines Werkstoffs durch Drehen bearbeitet wird, fräst ein Fräser ein Loch in dieses Produkt. Dies ist nur ein mögliches Beispiel. „Auch beim Drehen und Fräsen können wir völlig unterschiedliche Produkte hier bearbeiten – vom kleinen 20-mm-Teil bis zur 1 Meter langen Welle“, so Ramon Heitepriem.

3D-Rohrlaser und 3D-Druck: Investieren in Zukunftstechnologien

Dem innovativen Thema 3D widmet man sich in Velten bereits seit dem Jahr 2014. Damals angeschafft wurde zunächst ein 3D-Rohrlaser, der Werkstoffe mit 40 bis 406 mm Durchmesser und Wandstärken bis 25 mm bearbeiten kann. Der große Vorteil des Rohrlasers ist, dass mehrere Prozessschritte wie Sägen, Bohren und Fräsen zusammen durchgeführt werden können. Und das mit einer sehr hohen Präzision. Zwei Jahre später investierte Klöckner in zwei weitere 3D-Rohrlaser: Einer kann Werkstoffe mit Durchmesser von 20 bis 305 mm, der andere Werkstoffe mit Durchmesser von 12 bis 168 mm lasern. Ganz neu im Programm ist nun ein 2D-Rohrlaser, der Durchmesser von 12 bis 130 mm bearbeiten kann. Seit 2 Jahren testet Klöckner in Velten zudem einen innovativen 3D-Drucker, um sich auch in diesem Zukunftsfeld umfassende Expertise anzueignen.

Hochwertige Anarbeitung auch an anderen Klöckner-Standorten

Das Service- und Bearbeitungszentrum Velten ist DER Standort für hochwertige Anarbeitung bei Klöckner. Das Team dort sorgt dafür, dass sich andere Klöckner-Standorte auf ihr Tagesgeschäft konzentrieren können. Dennoch kann man Kunden deutschlandweit just-in-time bedienen. Aber auch andere Niederlassungen haben in puncto hochwertige Anarbeitung etwas vorzuweisen: In den kommenden Wochen wird Schnelldreher darüber berichten, welche Standorte welche besonderen Leistungen anbieten.

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Metallfassade eines Hochhauses

Produktserie Teil 2: Aluminium von Klöckner

Aluminium kommt in der Natur nicht in reiner Form vor. Es wird hergestellt aus Bauxit, einem roten Aluminiumerz, abgebaut im Tagebau. Aluminium ist das dritthäufigste Element in der Erdhülle nach Sauerstoff und Silizium und in der Erdkruste das häufigste Metall.“ Aluminium hat viele Vorteile, die es im Einsatz so interessant für unsere Kunden machen“, sagt Martin Liebler, Einkauf Aluminium am Klöckner-Standort Würzburg. Eingesetzt wird es als reines Aluminium und in vielen verschiedenen Aluminiumlegierungen. Letztere, etwa mit Kupfer, Zink, Silizium, Mangan und Magnesium, verleihen dem Metall eine mittlere bis sehr große Festigkeit. „Gegenüber anderen Metallen ist Aluminium zudem viel leichter. Gleichzeitig ist es aber eben stabil und sehr formbar“, so Liebler. Das macht Aluminium zum Beispiel unverzichtbar im Maschinen- und Fahrzeugbau, um Gewicht zu sparen. „Zudem ist es sehr korrosionsbeständig. Es gibt auch ein spezielles elektrolytisches Verfahren, das Eloxal-Verfahren, bei dem Aluminium eine natürliche Schutzschicht erhält“, so Liebler.

Vorteile von Aluminium: langlebig und nachhaltig

Weitere große Vorteile von Aluminium sind seine lange Lebensdauer und seine Nachhaltigkeit: „Es kann zu fast 100 Prozent recycled werden. Zwar ist die Herstellung von Aluminium sehr energieaufwändig. Aber dadurch, dass es immer wieder mit nur 5% der eingesetzten Energie eingeschmolzen und dem Kreislauf zugeführt werden kann, ist die Energiebilanz insgesamt viel niedriger“, erklärt Martin Liebler. Während der Automotivbereich vom Schwester-Unternehmen Becker Aluminium-Service mit Aluminium bedient wird, konzentriert man sich bei Klöckner auf folgende Bereiche: auf den Fassadenbau, Tür- und Fensterbau, Sonnenschutz, Maschinenbau, die Elektrotechnik, Verpackungsindustrie und metallverarbeitende Industrie etwa. Dass Kunden aus diesen verschiedenen Branchen die einzigartigen Verarbeitungseigenschaften schätzen, berichtet auch Janine Dämmrich, Verkauf Aluminium und Edelstahl am Klöckner-Standort Regensburg. Und: „Dadurch, dass wir Multidistributor sind, können wir auch andere Systeme für sie mit beliefern. Und weil wir das werksunabhängig tun, macht uns das zu echten Mehrwertmachern“, erklärt sie.

Aluminium hat viele Vorteile, die es im Einsatz so interessant für unsere Kunden machen

Vielfältiges Aluminium: Walzprodukte wie Bleche und Pressprodukte wie Standardprofile, Rohre, Zeichnungsprofile

Die Klöckner-Produkte sind sogenannte Halbzeuge, weil sie zum Endprodukt weiterverarbeitet werden. Zu den Walzprodukten zählen Bleche und Platten (über 10 mm) sowie Folien. Gepresst werden dagegen sogenannte Langprodukte. „Aluminiumbolzen werden dabei auf ca. 500 Grad Celsius erhitzt und durch ein Strangpressverfahren zu Profilen gepresst. Wir unterscheiden dabei Standardprofile wie etwa Vierkantrohre, Rundrohre, Winkel- U-Profile und T-Profile von Profilen nach Zeichnung. Für die Profile nach Zeichnung müssen extra Presswerkzeuge hergestellt werden“, erklärt Martin Liebler. Bei dieser Fülle von Abmessungsmöglichkeiten kann ein einzelnes Lager nicht immer alles parat haben. Dafür hat Klöckner eine intelligente Lösung gefunden: „Die Standorte ergänzen und unterstützen sich. In Bayern machen wir zum Beispiel eine tägliche Sternfahrt, bei der wir Material sehr einfach und schnell zwischen den einzelnen Niederlassungen umlagern können. So können wir unsere Kunden jederzeit mit dem gewünschten Material bedienen“, erklärt Janine Dämmrich.

Die Standorte ergänzen und unterstützen sich. In Bayern machen wir zum Beispiel eine tägliche Sternfahrt, bei der wir Material sehr einfach und schnell zwischen den einzelnen Niederlassungen umlagern können. So können wir unsere Kunden jederzeit mit dem gewünschten Material bedienen

Aluminium: So funktioniert Preisbildung

Wie im Stahlbereich auch kauft Klöckner weltweit ein und konzentriert sich dabei zu ungefähr 95 Prozent auf europäische Länder. „In der Regel sind die Aluminiumwerke eigenständig – das reicht von familiengeführten mittelständischen Unternehmen bis hin zu großen Konzernen. Mit einigen Lieferanten arbeiten wir schon seit Jahrzehnten zusammen“, so Martin Liebler. Mit neuen Lieferanten werden zunächst Probeaufträge durchgeführt. Das gelieferte Material wird anschließend entsprechend den EN-Normen geprüft. „Bei dem Aluminiumpreis sprechen wir von einem „zweigeteilten“ Preis. Es gibt einen Grundpreis für das reine Metall, das an der Londoner Metallbörse (LME) gehandelt wird. Und den unterschiedlichen legierungsabhängigen Umarbeitungspreisen. Der Umarbeitungspreis drückt aus, was es kostet, um aus einem Aluminiumbarren oder einem -Bolzen ein Halbzeug herzustellen. LME und Umarbeitungspreis zusammen ergeben den Endpreis. Während wir auf den „LME-Wert“ keinen direkten Einfluss haben, wird beim Umarbeitungspreis mit den Halbzeugwerken entsprechend verhandelt“, erklärt Martin Liebler.

Klöckner versucht im Einklang mit Einkauf und Verkauf, die Risiken von Preisschwankungen bestmöglich zu kontrollieren, indem wir gute Verträge sowohl mit den Kunden als auch mit den Aluminiumwerken abschließen

Aluminium: vom Nischenprodukt zum wichtigen Geschäftsfeld

„Klöckner versucht im Einklang mit Einkauf und Verkauf, die Risiken von Preisschwankungen bestmöglich zu kontrollieren, indem wir gute Verträge sowohl mit den Kunden als auch mit den Aluminiumwerken abschließen“, stellt Janine Dämmrich als weiteren Vorteil heraus. Mit dem Einkauf arbeitet die Vertrieblerin intensiv und vertrauensvoll zusammen. „Das Produktmanagement unterstützt uns jederzeit. Wenn ich nicht mehr weiter weiß bei bestimmten Kundenanfragen, kann ich immer auf unsere Kollegen zählen.“ Damit der Einkauf stets über die Verkaufssituation im Bilde ist, hat er Zugriff auf die Bestände in den Niederlassungen und wird immer bei den Vertriebsplanungen involviert. In den 55 Jahren, seit dem Klöckner mit Aluminium handelt, hat sich das Metall vom Nischenprodukt zu einem wichtigen Geschäftsfeld von Klöckner entwickelt: „Aufgrund seiner vielen guten Eigenschaften ist Aluminium nicht mehr wegzudenken vom Weltmarkt. Klöckner hat sich hier eine große Expertise erarbeitet, vor allem im Bereich hochwertige Anarbeitung“, sagt Janine Dämmrich.

Aufgrund seiner vielen guten Eigenschaften ist Aluminium nicht mehr wegzudenken vom Weltmarkt. Klöckner hat sich hier eine große Expertise erarbeitet, vor allem im Bereich hochwertige Anarbeitung

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Rohrlaser, Standort Regensburg

Hochwertige Anarbeitung: Klöckner-Standort Regensburg führt innovativen 3D-Rohr- und Profillaser ein

Seit November 2019 ist das hochmoderne Arbeitsgerät im Einsatz in Regensburg. Es ergänzt damit sinnvoll den bereits bestehenden 3D-Rohr- und Profillaser im brandenburgischen Klöckner-Standort Velten. „Nun können wir auch Kunden im süddeutschen Raum in kürzester Zeit mit hochwertiger Anarbeitung bei Stahlrohren und -profilen versorgen“, sagt Johannes Götz, Handlungsbevollmächtigter Key Account Laser Süd in der Klöckner-Niederlassung Nürnberg (zuständig für Regensburg/Nürnberg/Würzburg und Mannheim). Bereits jetzt fährt der Speziallaser dort in zwei Arbeitsschichten, was man in dieser kurzen Zeit schon als Erfolg werten kann.

Neuer 3D-Rohr- und Profillaser kann außergewöhnliche Formate bearbeiten

Der neue Speziallaser ermöglicht hochwertige Anarbeitung bis 324 mm Durchmesser, 20 mm Materialstärke und einem Metergewicht von 60 kg, bei einem Fertigteil bis zu 12 mtr. Länge.  „Durch die Materialzufuhr von 12,5 mtr. fällt auch weniger Verschnitt an und wir können insgesamt hochpräzise in kürzester Zeit produzieren. Für Kunden bedeutet das ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis“, erklärt Johannes Götz. Profitieren können zudem Kunden aus den unterschiedlichsten Branchen: vom Maschinenbau über den Fahrzeug- und Stahlbau bis hin zur Landwirtschaft. Um diese über die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten des Speziallasers zu beraten, schult Johannes Götz derzeit wöchentlich seine Klöckner-Kollegen im Süden.

Johannes Goetz, Key Account am Standort Nürnberg

Intelligentes Logistikkonzept: täglicher Materialaustausch dank Stern-Verkehr

Laseranlage, Standort Regensburg

„Wir haben hier ein Schwerpunkt-Lager für Hohlprofile und Rohre, die wir werksseitig kaufen. Das bedeutet schließlich: In der Regel haben wir bereits Material mit den entsprechenden Abmessungen vor Ort. Für Kunden wiederum bedeuten dies Zeitersparnis und mehr Effizienz“, erklärt Johannes Götz. Sehr effizient ist auch das bestehende Logistikkonzept, in das diese hochwertige Anarbeitung eingebettet ist: Denn täglich tauschen die Klöckner-Standorte Nürnberg, Würzburg, Regensburg und Mannheim Material im „Stern-Verkehr“ aus. Die mit dem Speziallaser gefertigten Teile können über diese Logistik ebenso

verteilt werden. Auf diese Weise profitieren alle Standorte in Süddeutschland davon und Kunden können schnellstmöglich ihre Ware erhalten.

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Facelifting: Schnelldreher wird 2020 noch benutzerfreundlicher für Sie!

Regelmäßig stellt das Team E-Business & Marketing den Schnelldreher auf den Prüfstand. Gemeinsam mit der Digitalagentur frankfurter daten und dem Journalisten Thomas Corrinth hat man intensiv diskutiert: Wie kann man das Online-Magazin noch besser machen? „Wir haben nicht nur unseren Content genaustens analysiert, sondern auch das Design und die Benutzerfreundlichkeit. Zudem spielte das Thema Suchmaschinenoptimierung eine große Rolle. Denn mit unserem Content wollen wir auch noch mehr neue Leserinnen und Leser erreichen und begeistern“, erklärt Torsten Rode vom Team E-Business & Marketing. Auf dieser Basis wurde gemeinsam mit der Klöckner-Abteilung Personal- und Führungsentwicklung ein attraktiver Redaktionsplan für 2020 erstellt. Auf diesen und das neue Look & Feel können Sie sich ab Anfang Februar 2020 jetzt schon freuen.

Schnelldreher mit neuen Inhalten: noch mehr Karriere, Digitalisierung und hochwertige Anarbeitung

Die bestehenden Rubriken bleiben in ihrer Grundstruktur erhalten, bekommen aber teilweise neue Namen: Während „Unser Geschäft“ weiter besteht, wird aus „Mehrwertmacher“ nun „Unsere Mehrwertmacher“ und aus „Fokus Mensch“ wird „Ihre Karriere“. Der Hintergrund: Mit „Ihre Karriere“ konzentriert sich Schnelldreher noch intensiver auf potenzielle Mehrwertmacher. Mit spannenden Stories über Berufsbilder und Abteilungen sollen vor allem Externe einen vielfältigen Einblick bekommen, der Lust auf mehr macht. „Klöckner gilt als Digitalisierer der Stahlbranche. Deswegen werden wir außerdem in regelmäßigen Artikeln noch konkreter darstellen, was Digitalisierung bei Klöckner bedeutet“, erklärt Joel Lander, Videojournalist im Team E-Business & Marketing. Und weil Klöckner ebenso bekannt und geschätzt ist für seine Spezialprodukte, wird ein weiterer Themenschwerpunkt „hochwertige Anarbeitung“ heißen.

Neues Design beim Schnelldreher: Info-Boxen und Co.

Auch das Lesen eines Artikels wird noch benutzerfreundlicher. Zum Beispiel in Form von neuen Info-Boxen oder Zitat-Boxen, die losgelöst vom Fließtext informieren und Wissen vertiefen. „Wir sind sehr zufrieden mit dem neuen Konzept. Und freuen uns natürlich über Feedback, wie unsere Leserschaft das Facelifting findet“, so Tanja Engel vom Team E-Business & Marketing.

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