Ihre Karriere

Young Professional: vom Azubi zum Betriebsleiter

Mit seinen 33 Jahren darf man Manuel Schmedt getrost immer noch als Young Professional bezeichnen. Während seiner 17 Jahre Betriebszugehörigkeit hat er die jüngere Geschichte Klöckners maßgeblich mitgestalten können. Alles hat begonnen mit einem weisen Ratschlag.

Wie kamen Sie damals zu Klöckner Deutschland?

Eigentlich hatte ich ursprünglich den Plan, nach der Schule ein Wirtschaftsstudium zu beginnen. Meine Mutter hat mir damals den Tipp gegeben, alternativ auch über eine Ausbildung nachzudenken. Ich habe eine einzige Bewerbung beschrieben – und zwar an Klöckner Deutschland. Im Jahr 2003 durfte ich die Ausbildung zum Groß- und Außenhandelskaufmann in der Klöckner-Niederlassung Osnabrück dann auch starten. Und seitdem bin ich in diesem Unternehmen und habe mich beruflich ständig weiterentwickelt.

Wie sah Ihre erste berufliche Station bei Klöckner nach der Ausbildung aus?

Am Ende meiner Ausbildung war ich in der Arbeitsvorbereitung im Lagerbüro und das hat mir besonders gut gefallen. Als dann eine neue Stelle genau in diesem Bereich geschaffen wurde, durfte ich direkt nach der Ausbildung in diesem spannenden Bereich Logistik starten. Diesen ersten Job bei Klöckner habe ich von 2006 bis 2009 ausgeübt. Meine Hauptaufgabe war dabei die Organisation des Lagergeschäfts. Außerdem haben wir in dieser Zeit unseren Sägepark erweitert, sodass ich das Material auf den Sägen geplant habe. In dieser Zeit haben wir auch das Betriebssystem auf SAP umgestellt. Für dieses IT-Projekt war ich auch regelmäßig in der Duisburger Zentrale, um im Team Prozesse zu gestalten und zu testen. Wenn man so will, ging es dabei bereits um die ersten Themen der Digitalisierung.

Was gefällt Ihnen besonders an der Logistik?

Die Logistik ist das letzte Glied in der Kette zum Kunden und das ist sehr spannend und herausfordernd. Mich interessiert: Wie kann man da Prozesse verbessern, um schneller zu werden und auf Veränderungen reagieren zu können? Ich habe mit der Logistik einen etwas anderen Weg eingeschlagen als viele ausgebildete Groß- und Außenhandelskaufleute bei Klöckner, die eher in den Vertrieb gehen. Das zeigt auch, welche vielfältigen Karrierewege es bei Klöckner gibt.

Manuel Schmedt

Die Logistik ist das letzte Glied in der Kette zum Kunden und das ist sehr spannend und herausfordernd. Mich interessiert: Wie kann man da Prozesse verbessern, um schneller zu werden und auf Veränderungen reagieren zu können?

Im Jahr 2010 kam dann ein großer Karriereschritt. Was haben Sie in den folgenden Jahren bei Klöckner genau gemacht?

Von 2010 bis 2014 wechselte ich von Osnabrück nach Duisburg – für meinen neuen Job als Prozessmanager der Logistik. Während dieser sehr lehrreichen Zeit habe ich Projekte deutschlandweit begleitet. Es ging vor allem darum, alle Standorte im Hinblick auf ihre Logistik zu standardisieren und dafür die Kollegen und Kolleginnen vor Ort zu schulen. Dafür habe ich mich intensiv weitergebildet, zum Beispiel zu Themen wie Projektmanagement oder Präsentationstechniken. Klöckner hat alle diese Weiterbildungsmaßnahmen gefördert. In den letzten beiden Jahren dieser Duisburger Zeit war in ich dann – aufgrund meiner erworbenen SAP-Kenntnisse – in der Abteilung IT und Prozesse. Auch dort habe ich wieder ein deutschlandweites Projekt mit aufgebaut und umgesetzt. Dabei ging es um die Umstellung der Lager auf die Scanner-Technik und damit verbundene Schulungen der Beschäftigten vor Ort.

Dass ich nun auf einmal Chef war, war am Anfang gar nicht so einfach. Denn viele kannten mich ja noch als den Azubi. Aber ich bin sehr gut in diese neue Position als Führungskraft hineingewachsen

Im Jahr 2015 sind Sie dann die nächste Herausforderung angegangen: Sie wurden Betriebsleiter in der Klöckner-Niederlassung Osnabrück.

Genau. Das war für mich zum einen eine tolle berufliche neue Herausforderung. Zum anderen konnte ich durch den Wechsel zurück nach Osnabrück auch wieder näher bei meiner Familie mit zwei kleinen Kindern sein. Dass ich nun auf einmal Chef war, war am Anfang gar nicht so einfach. Denn viele kannten mich ja noch als den Azubi. Aber ich bin sehr gut in diese neue Position als Führungskraft hineingewachsen. Dabei geholfen haben mir auch Weiterbildungen, teils von Klöckner, teils privat – und natürlich hat mich Klöckner dabei wieder unterstützt. Vor allem das Thema Kommunikation, insbesondere Feedback-Kultur, ist für mich als Führungskraft wichtig. Heute habe ich ein Team von 25 Kolleginnen und Kollegen und fühle mich in dieser Rolle sehr wohl. Was bei so einer kleinen Gruppe sehr wichtig ist, dass das komplette Team funktioniert. Jeder Ausfall fällt hier sofort auf. Dies ist also mit die spannendste Aufgabe, das Team auf ein hohes Level zu bringen und dies dann auch zu halten.

Mich begeistert, wie effizient und schnell Klöckner die digitale Transformation umsetzt und freue mich, diesen Wandel mit vorantreiben zu können

Wie nehmen Sie als Young Professional die digitale Transformation bei Klöckner wahr?

Als noch relativ junger Mensch war ich dem Thema Digitalisierung naturgemäß sehr aufgeschlossen gegenüber und brachte da bereits viel Know-how mit. Mich begeistert, wie effizient und schnell Klöckner die digitale Transformation umsetzt und freue mich, diesen Wandel mit vorantreiben zu können. Auch in der Logistik macht die Digitalisierung Prozesse einfacher und transparenter für die Menschen, zum Beispiel durch Scanner-Technik oder das papierlose Lager. Corona zeigt uns aktuell, dass wir bei Klöckner als Vorreiter in Sachen Digitalisierung viele Vorteile haben: Zum Beispiel konnten Mitarbeiter aus dem Lagerbüro dadurch teilweise auch von zuhause arbeiten, um den Betrieb aufrechtzuerhalten, um die Abstandsregel und den direkten Kontakt zu vermeiden. So dass bei einem eventuellen Fall der Betrieb weiter funktioniert hätte.

Warum lohnt es sich in Ihren Augen, Karriere bei Klöckner zu machen?

Wenn man gewillt ist Karriere zu machen, unterstützt einen Klöckner sehr gut dabei. Das zeigt auch mein Weg: Ich bin als Azubi gestartet, jetzt bin ich Betriebsleiter. Natürlich muss man dafür auch etwas leisten und investieren: Während meiner Zeit in Duisburg bin ich zum Beispiel fast täglich für vier Jahre 260 km gependelt zwischen meiner Familie in Osnabrück und meiner Arbeitsstätte in Duisburg. Das war nicht immer einfach, hat sich aber vollkommen ausgezahlt. Klöckner öffnet einem jungen engagierten Menschen einfach viele Türen und das finde ich großartig. Mit der Digitalisierungsstrategie ist das Unternehmen zudem auf einem sehr guten Weg in die Zukunft. Ich bin gespannt.

Klöckner öffnet einem jungen engagierten Menschen einfach viele Türen und das finde ich großartig. Mit der Digitalisierungsstrategie ist das Unternehmen zudem auf einem sehr guten Weg in die Zukunft

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Ihre Karriere

Schmucki – ein ausgezeichneter Azubi

In diesem Schnelldreher-Beitrag erfahren Sie:

  • wie ein junger Mann sein Studium abbrach und zum ausgezeichneten Azubi Groß- und Außenhandelskaufmann bei Klöckner wurde
  • wie die ersten Monate direkt nach Ausbildungsende bei Klöckner aussehen

Im Februar 2020 hat der Schnelldreher bereits ein Video über die Ausbildung als Kauffrau bzw. Kaufmann im Groß- und Außenhandel bei Klöckner veröffentlicht. Kim Sabrina Weise hat damals in einem kurzen Video ihre persönlichen Erfahrungen zur Ausbildung am Standort Duisburg geschildert. Nun lassen wir einen weiteren jungen Menschen zu Wort kommen: Der 23-jährige Sebastian Schmuck von der Klöckner-Niederlassung Würzburg gibt in einem neuen Video Antworten auf Fragen, die angehende Azubis brennend interessieren dürften: Was sind typische Aufgaben in dem Ausbildungsberuf? Was macht besonders viel Spaß? Und warum ist Klöckner der ideale Ausbildungsbetrieb?

Praxis mit Wirtschaftsbezug in der Ausbildung bei Klöckner

Sebastian Schmuck hat seine Ausbildung Ende Januar 2020 abgeschlossen – und zwar mit Auszeichnung: Für seinen hervorragenden Abschluss in der Berufsschule Main-Spessart wurde er von der Regierung von Unterfranken mit einer Urkunde geehrt. Die Ausbildung zum Kaufmann im Groß- und Außenhandel durfte „Schmucki“, wie ihn seine Kollegen liebevoll nennen, auf 2,5 Jahre verkürzen, da er bereits vorher drei Semester BWL studiert hat. „Das Studium war eine lehrreiche Zeit, aber ich wollte irgendwann mehr Praxis haben, und zwar im Wirtschaftsbereich. Dadurch kam ich auf die Ausbildung bei Klöckner und bin sehr froh, diese Entscheidung getroffen zu haben“, so Sebastian.

Das Studium war eine lehrreiche Zeit, aber ich wollte irgendwann mehr Praxis haben, und zwar im Wirtschaftsbereich. Dadurch kam ich auf die Ausbildung bei Klöckner und bin sehr froh, diese Entscheidung getroffen zu haben

Auch nach der Ausbildung lernt Sebastian Schmuck jeden Tag dazu

Seit Februar 2020 arbeitet der sympathische junge Mann im Vertrieb Flach in der Klöckner-Niederlassung Würzburg. Seine Arbeit empfindet er dabei als sehr abwechslungsreich und herausfordernd: „Ich lerne immer noch jeden Tag dazu. Jetzt übernehme jetzt eigenverantwortlich viele Aufgaben, die ich als Azubi noch nicht machen durfte. Zum Beispiel wurden mir einige Kunden fest zugeteilt, die ich nun direkt betreue. Das macht mir riesigen Spaß“, erklärt Sebastian. Sein Vorgänger hat ihn die ersten beiden Monate im Tandemverfahren intensiv eingearbeitet. Und auch sonst fühlt er sich bestens unterstützt von seinem Team. Dass sein Berufsstart ausgerechnet in die Corona-Zeit fällt, hat er dadurch nie als Belastung angesehen. „Das liegt auch daran, dass wir bei Klöckner so gut digital aufgestellt sind und die Prozesse dadurch auch in dieser besonderen Zeit reibungslos laufen“, sagt er.

Ich lerne immer noch jeden Tag dazu. Jetzt übernehme jetzt eigenverantwortlich viele Aufgaben, die ich als Azubi noch nicht machen durfte

Mehr Infos zum Thema Ausbildung bei Klöckner findest Du HIER.

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Lagerlogistik bei Klöckner: Zweites Azubi-Video ist online

Ende März 2020 hat sich Schnelldreher erstmals mit den Ausbildungsmöglichkeiten im Lager bei Klöckner auseinandergesetzt. Nun zeigen wir in einem weiteren Azubi-Video noch mehr Perspektiven und Meinungen dazu live vor Ort. Dabei gibt Eduard Reifschneider, der seine dreijährige Ausbildung zur Fachkraft für Lagerlogistik in Würzburg absolviert hat, Antworten auf wichtige Fragen. Zum Beispiel: Was sind typische Aufgaben in dem Ausbildungsberuf? Was gefällt ihm besonders? Oder auch: Warum sollte man diese Ausbildung gerade bei Klöckner machen?

Neben der Ausbildung zur Fachkraft für Lagerlogistik gibt es noch eine zweijährige Ausbildung zum Fachlagerist. Mehr Infos zum Thema Ausbildung bei Klöckner findest Du HIER.

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Azubi-Videos von Klöckner: Das macht eine auszubildende Fachkraft für Lagerlogistik

Zehn junge Menschen absolvieren derzeit eine Ausbildung zur Fachkraft für Lagerlogistik bei Klöckner Deutschland. In einem neuen Video zeigen wir, wie deren tägliche Arbeit aussieht. Außerdem haben wir einen Ausbildungsleiter zu diesem vielfältigen Berufsbild befragt.

Herr Schulze-Elvert, Sie sind der Ausbildungsleiter im Logistikbereich am Standort Duisburg. Welche Ausbildungsberufe gibt es dort überhaupt?

In der Logistik haben wir zwei Ausbildungsberufe bei Klöckner: Fachlagerist und Fachkraft für Lagerlogistik. Der grundsätzliche Unterschied ist, dass die 3-jährige Ausbildung zur Fachkraft für Lagerlogistik noch einen großen kaufmännischen Part hat, den die 2-jährige Ausbildung zum Fachlagerist nicht beinhaltet. Das heißt, dass eine auszubildende Fachkraft für Lagerlogistik auch zum Teil im Büro arbeitet und dort tiefe Einblicke in die ganzen Lagerprozesse bekommt.

Gucken wir uns den Ausbildungsberuf Fachkraft für Lagerlogistik mal etwas genauer an. Können Sie einmal grob umreißen, welche wichtigen Stationen Azubis in den drei Jahren durchlaufen?

Klar. Im ersten Ausbildungsjahr geht es primär um die Arbeit im Lager wie zum Beispiel die Kommissionierung von Waren. Ziemlich am Anfang machen die Azubis auch einen Stapler- und Kranschein, um diese Geräte bedienen zu können. Im zweiten Jahr geht es dann auch schon mal ins Büro, etwa in die Abteilung Disposition. Hier lernen Azubis zum Beispiel LKW-Touren zu planen. Solch eine selbst geplante Tour können sie dann auch mal zusammen mit einem LKW-Fahrer abfahren, um live zu sehen: Welche Auswirkungen hat die eigene Arbeit, welchen Nutzen? Und sie bekommen dabei auch die ersten Kundenkontakte mit.

Bei Klöckner schaut man zudem sehr genau hin, welche individuellen Vorlieben ein Azubi hat – und fördert diese.

David Schulze-Elvert

Also schon richtig viel Praxiserfahrung. Wie geht es dann weiter in der Ausbildung?

Dann haben wir zum Beispiel noch das Aufgabenfeld Wareneingang, wo etwa die Erstellung von Wareneingangspapieren gelernt wird. Schließlich kommt die Prozessplanung im Lager: Die Azubis lernen dabei, die verschiedenen Aggregate im Lager zu planen und zu terminieren. Im dritten Ausbildungsjahr geht es hier bei uns in Duisburg schwerpunktmäßig um die Anarbeitung, also etwa das Erlernen von Sägen, Strahlen und Primern. Das ist schon etwas Besonderes, ein Bonus, weil wir diese hochwertige Anarbeitung am Standort machen können. Natürlich schauen wir im Laufe der Ausbildung, welche Tätigkeiten einer Person besonders liegen, um sie dort später möglichst häufig einzusetzen. Ist es eher das Kommissionieren, das Sägen oder vielleicht doch eher die Büroarbeit? Azubis können ja sehr unterschiedliche Interessen und Begabungen haben.

Klöckner ist ja ein Vorreiter bei der Digitalisierung. Wie hat sich die Arbeit einer Fachkraft für Lagerlogistik dadurch verändert? Welche Arbeitsschritte wurden erleichtert?

Durch die Digitalisierung benötigen wir in der täglichen Arbeit zum Beispiel viel weniger Papier. Früher hat ein Verkäufer einen Auftrag ausgedruckt und diesen entsprechend in der Lagerhalle an die Fachkraft weitergeleitet. Heute ziehen sich die Kollegen die Auftragsdaten von ihrem Rechner auf einen Scanner und arbeiten damit ganz einfach. Ein anderer Vorteil durch die Digitalisierung ist zum Beispiel, dass die Fachkräfte selbständig in den Computersystemen sehen können, wo aktuell Aufträge im Lager zu bearbeiten sind. Früher mussten sie dafür häufig warten, bis neue Aufträge an sie herangetragen wurden. Sie können heute also unabhängiger und selbstbestimmter arbeiten.

Die Logistik ist eine Zukunftsbranche, Fachkräfte werden hier stark gebraucht.

Was sollte eine angehende Fachkraft für Lagerlogistik mitbringen für den Job?

Sie sollte sich zum einen gerne bewegen wollen. Man muss kein Sportler, aber gut zu Fuß sein. Wer im Lager arbeitet, legt an einem Tag durchaus 10 Kilometer zurück. Wenn Waren transportiert werden müssen, stehen dafür natürlich Kräne und Stapler zur Verfügung – es ist also keine körperliche Belastung gefordert. Ganz wichtig für den Job sind auch Teamfähigkeit und Kommunikationsfähigkeit. Denn wir arbeiten immer in Teams zusammen, etwa eine Person an der Säge und eine Person in der Kommissionierung, die sich eng miteinander abstimmen müssen. Auch mit den LKW-Fahrern muss man gut kommunizieren können, manchmal auch in anderen Sprachen. Ein grundlegendes Verständnis für Computertechnik ist auch wichtig, aber dies bringen die meisten jungen Menschen, die mit der Digitalisierung aufwachsen, ohnehin mit.

Sie selbst haben vor einigen Jahren eine Ausbildung als Fachkraft für Lagerlogistik bei Klöckner erfolgreich absolviert. Warum lohnt es sich, diese Ausbildung hier zu machen?

Zum einen ist die Ausbildung sehr vielfältig, wie ich eben schon etwas beschrieben habe. Bei Klöckner schaut man zudem sehr genau hin, welche individuellen Vorlieben ein Azubi hat – und fördert diese. Ich selbst habe zum Beispiel damals schnell gemerkt, dass mir vor allem die Prozessplanung im Büro gefällt und arbeite mittlerweile hier. Auch dahin kann also eine Ausbildung zur Fachkraft für Lagerlogistik führen, es muss gar nicht unbedingt das Handwerkliche im Vordergrund stehen. Außerdem finde ich den Austausch untereinander bei Klöckner vorbildlich: Alle beginnenden Azubis lernen sich zum Beispiel bei den Azubi-Starttagen in Duisburg kennen und sehen sich später auch auf regelmäßigen Veranstaltungen. Und was ich auch sehr wichtig finde: Die Logistik ist eine Zukunftsbranche, Fachkräfte hier werden dort stark gebraucht

Einen Einblick in seinen Alltag als Fachkraft für Lagerlogistik gibt Samet Uz in diesem neuen Video:

 

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Ihre Karriere

Ausbildung bei Klöckner: Neue Videos bei Instagram geben gute Einblicke

Seit knapp einem Jahr ist Klöckner nicht nur in den Social-Media-Kanälen Facebook und Youtube, sondern auch bei Instagram stark aktiv. Dafür sorgt vor allem Joel Lander, der ebenso lange schon das Team E-Business & Marketing tatkräftig unterstützt. Mit seinem fachlichen Hintergrund setzt der Videojournalist das Unternehmen gekonnt mittels Bewegtbildern in Szene. „Über Instagram erreichen wir insbesondere junge Menschen. So kam uns im Team die Idee, dort auch ganz konkret über das Thema Ausbildung bei Klöckner zu informieren – in Form von Videos eben“, erklärt der 29-jährige. Das Social Media-Format erlaubt kreative Möglichkeiten und auch potenziell eine hohe Reichweite.

Über Instagram: Sehen, was mich in meiner Ausbildung erwartet

Damit knüpft man auch an bestehende Ideen an: Videos zum Thema Karriere gibt es bereits auf dem Klöckner Youtube-Channel. „Jetzt richten wir die Videos aber ganz konkret auf junge Menschen aus, die eine Ausbildung suchen“, so Joel Lander. Geplant ist, alle derzeitigen und ggf. zukünftigen Ausbildungsberufe einfach und verständlich darzustellen, indem aus deren Alltag in den Niederlassungen berichtet wird. „Klar wird durch die Videos auch, wie vielfältig die Menschen sind, die bei Klöckner Deutschland arbeiten. Das wird eine spannende Mischung“, so Joel Lander.

Die aktuellen Ausbildungsberufe sind:

  • Kaufmann bzw. Kauffrau im Groß- und Außenhandel
  • Kaufmann bzw. Kauffrau im E-Commerce
  • Fachkraft für Lagerlogistik
  • Fachlagerist(in)
  • Zerspanungsmechaniker(in)
  • Maschinen- und Anlagenführer(in)
  • Informatikkaufmann/-kauffrau

Erstes Azubi-Video geht online im Februar 2020

Eine Pilotfolge hat der Videojournalist bereits vor zwei Wochen in der Zentrale in Duisburg produziert. Anschließend hat das Team E-Business & Marketing das Resultat gemeinsam analysiert und auch noch Verbesserungspotenziale gefunden. Nun kann Joel Lander richtig durchstarten bei den zunächst 6 geplanten Azubi-Videos. Dafür reist er in den kommenden Wochen quer durch Deutschland, um in den Niederlassungen spannendes „Material“ für seine Filme zu sammeln. Die erste Folge wird er im Lager in Duisburg noch diese Woche drehen. „Wir freuen uns natürlich, wenn die Follower uns über Instagram dann mitteilen, wie sie die Videos finden. Fragen und Anregungen nehmen wir natürlich gerne entgegen“, so Joel Lander.

Zu den Klöckner-Karriereseiten geht es HIER.

Zum Klöckner Instagram-Kanal geht es HIER.

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