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Neue Serie über Stahlprodukte: Edelstahl Rostfrei von Klöckner

Das Adjektiv „edel“ lässt es schon vermuten: Edelstahl Rostfrei ist ein hochwertiger Werkstoff mit einer besonderen Qualität. „Edelstahl ist deutlich resistenter als Normalstahl und kann dadurch auch in sehr anspruchsvollen Umgebungen eingesetzt werden. Zum Beispiel in Standheizungen mit Temperaturen von über 1.100 Grad Celsius“, erklärt Holger Heber, Einkäufer Produktmanagement Edelstahl Rostfrei in der Klöckner-Zentrale in Duisburg. Weitere typische Einsatzbereiche sind Orte, wo es auf Hygiene ankommt oder wo man mit Chemikalien und Reinigungsmitteln arbeitet – in der Pharmaindustrie oder Lebensmittelindustrie etwa. Auch im Fahrzeug-, Maschinen- und Anlagenbau schätzt man die außergewöhnlichen Materialeigenschaften. „Edel“ bezieht sich ebenso auf das ansprechende Aussehen des Werkstoffs: Gerne wird er deswegen in der hochwertigen Inneneinrichtung, etwa in der Möbelindustrie, Geländern, Küchen und „weiße Waren“ angewendet.

Edelstahl ist deutlich resistenter als Normalstahl und kann dadurch auch in sehr anspruchsvollen Umgebungen eingesetzt werden.

Holger Heber

So ist die Abteilung Edelstahl Rostfrei bei Klöckner organisiert

Der Oberbegriff rostfreier Stahl steht für eine Vielzahl von Legierungen, die sich in ihren Legierungsbestandteilen, Eigenschaften und Einsatzmöglichkeiten unterscheiden, mit einem Großteil davon arbeitet man auch bei Klöckner. „Manche Materialien lassen sich leichter bearbeiten, andere sind härter, aber dafür widerstandsfähiger. Andere sind hitzebeständig, wiederum andere sind magnetisch. Mit all diesen Klassen ist Edelstahl Rostfrei also vielfältig einsetzbar im Alltag“, veranschaulicht Julia Habermann, Verkauf Edelstahl Rostfrei in der Klöckner-Niederlassung Würzburg. „Meine Verkaufsabteilung unterscheidet sich von anderen Abteilungen wie Flach oder Langprodukte in einem wesentlichen Punkt: Wir verkaufen alles aus Edelstahl Rostfrei, also Bleche, Rohre, Fittings und Halbzeuge – unabhängig von der Form und Größe“, erklärt Julia Habermann.

Generell kaufen wir weltweit ein, unser Fokus liegt aber auf Europa.

So funktioniert Preisbildung bei Edelstahl Rostfrei Produkten

Bei der Preisbildung von Edelstahl Rostfrei arbeitet man mit einem sogenannten Legierungszuschlag, den die Stahlwerke monatlich veröffentlichen. Legierungen sind zum Beispiel Ferrochrom, Ferromolybdän, Nickel, die dem Edelstahl zugeführt werden und ihm bestimmte Eigenschaften verleihen. Einige dieser Metalle werden an der Börse gehandelt und die Preise sind dementsprechend volatil. „Über die aktuellen Legierungszuschläge informieren wir unsere Kunden mit unseren monatlichen LZ-News”, erklärt Julia Habermann. Natürlich tauschen sich Verkaufs- und Einkaufsabteilung bei Klöckner kontinuierlich dabei aus. Wiederbeschaffungspreise etwa werden tagesaktuell im ERP-System eingespielt. Auch bei Rabattierungen oder Preisänderungen stimmt man sich eng ab, um für größtmögliche Transparenz zu sorgen. „Generell kaufen wir weltweit ein, unser Fokus liegt aber auf Europa. Wir fragen wöchentlich, mindestens monatlich Preise bei unseren Lieferanten an. Wenn uns die Preise vorliegen, vergleichen wir diese und verhandeln gegebenenfalls nach“, erklärt Holger Heber den Prozess.
Julia Habermann

Derzeit arbeiten wir intensiv daran, weitere Lieferanten über EDI anzubinden.

Edelstahl Rostfrei: Digitalisierung und effiziente Lagerlogistik unterstützen Prozesse

Telefon und E-Mail sind nach wie vor wichtige Instrumente zum persönlichen Austausch, aber zunehmend entlasten auch effiziente digitale Tools. „Das reicht vom Onlineshop über EDI-Schnittstellen mit Kunden bis hin zum Kontraktportal“, sagt Julia Habermann. Auch auf Lieferantenseite tut sich in puncto Digitalisierung gerade einiges: „Viele Lieferanten sind an SAP angebunden, einige auch bereits über Reverse-EDI-Schnittstellen. Reverse-EDI bedeutet: Eine Bestellung wird im System eines Lieferanten eingegeben und dann rückwärts in unser SAP-System eingespielt. Derzeit arbeiten wir intensiv daran, weitere Lieferanten über EDI anzubinden“, so Holger Heber. Bei der Lieferung von Edelstahl Rostfrei arbeitet man bei Klöckner ebenfalls höchsteffizient. „Wir haben verschiedene Schwerpunktläger in ganz Deutschland, in denen wir gewünschtes Material in kürzester Zeit umlagern können. Nicht lagerhaltende Produkte versuchen wir über andere Quellen für unsere Kunden zu beschaffen“, skizziert Julia Habermann die ausgeprägte Kundenorientierung.

Info-Box

Umfassende Hintergrundinfos zu Edelstahl Rostfrei finden Sie auf der Homepage der Informationsstelle Edelstahl Rostfrei (ISER).

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Ihre Karriere

Azubi-Videos von Klöckner: Das macht eine auszubildende Fachkraft für Lagerlogistik

Zehn junge Menschen absolvieren derzeit eine Ausbildung zur Fachkraft für Lagerlogistik bei Klöckner Deutschland. In einem neuen Video zeigen wir, wie deren tägliche Arbeit aussieht. Außerdem haben wir einen Ausbildungsleiter zu diesem vielfältigen Berufsbild befragt.

Herr Schulze-Elvert, Sie sind der Ausbildungsleiter im Logistikbereich am Standort Duisburg. Welche Ausbildungsberufe gibt es dort überhaupt?

In der Logistik haben wir zwei Ausbildungsberufe bei Klöckner: Fachlagerist und Fachkraft für Lagerlogistik. Der grundsätzliche Unterschied ist, dass die 3-jährige Ausbildung zur Fachkraft für Lagerlogistik noch einen großen kaufmännischen Part hat, den die 2-jährige Ausbildung zum Fachlagerist nicht beinhaltet. Das heißt, dass eine auszubildende Fachkraft für Lagerlogistik auch zum Teil im Büro arbeitet und dort tiefe Einblicke in die ganzen Lagerprozesse bekommt.

Gucken wir uns den Ausbildungsberuf Fachkraft für Lagerlogistik mal etwas genauer an. Können Sie einmal grob umreißen, welche wichtigen Stationen Azubis in den drei Jahren durchlaufen?

Klar. Im ersten Ausbildungsjahr geht es primär um die Arbeit im Lager wie zum Beispiel die Kommissionierung von Waren. Ziemlich am Anfang machen die Azubis auch einen Stapler- und Kranschein, um diese Geräte bedienen zu können. Im zweiten Jahr geht es dann auch schon mal ins Büro, etwa in die Abteilung Disposition. Hier lernen Azubis zum Beispiel LKW-Touren zu planen. Solch eine selbst geplante Tour können sie dann auch mal zusammen mit einem LKW-Fahrer abfahren, um live zu sehen: Welche Auswirkungen hat die eigene Arbeit, welchen Nutzen? Und sie bekommen dabei auch die ersten Kundenkontakte mit.

Bei Klöckner schaut man zudem sehr genau hin, welche individuellen Vorlieben ein Azubi hat – und fördert diese.

David Schulze-Elvert

Also schon richtig viel Praxiserfahrung. Wie geht es dann weiter in der Ausbildung?

Dann haben wir zum Beispiel noch das Aufgabenfeld Wareneingang, wo etwa die Erstellung von Wareneingangspapieren gelernt wird. Schließlich kommt die Prozessplanung im Lager: Die Azubis lernen dabei, die verschiedenen Aggregate im Lager zu planen und zu terminieren. Im dritten Ausbildungsjahr geht es hier bei uns in Duisburg schwerpunktmäßig um die Anarbeitung, also etwa das Erlernen von Sägen, Strahlen und Primern. Das ist schon etwas Besonderes, ein Bonus, weil wir diese hochwertige Anarbeitung am Standort machen können. Natürlich schauen wir im Laufe der Ausbildung, welche Tätigkeiten einer Person besonders liegen, um sie dort später möglichst häufig einzusetzen. Ist es eher das Kommissionieren, das Sägen oder vielleicht doch eher die Büroarbeit? Azubis können ja sehr unterschiedliche Interessen und Begabungen haben.

Klöckner ist ja ein Vorreiter bei der Digitalisierung. Wie hat sich die Arbeit einer Fachkraft für Lagerlogistik dadurch verändert? Welche Arbeitsschritte wurden erleichtert?

Durch die Digitalisierung benötigen wir in der täglichen Arbeit zum Beispiel viel weniger Papier. Früher hat ein Verkäufer einen Auftrag ausgedruckt und diesen entsprechend in der Lagerhalle an die Fachkraft weitergeleitet. Heute ziehen sich die Kollegen die Auftragsdaten von ihrem Rechner auf einen Scanner und arbeiten damit ganz einfach. Ein anderer Vorteil durch die Digitalisierung ist zum Beispiel, dass die Fachkräfte selbständig in den Computersystemen sehen können, wo aktuell Aufträge im Lager zu bearbeiten sind. Früher mussten sie dafür häufig warten, bis neue Aufträge an sie herangetragen wurden. Sie können heute also unabhängiger und selbstbestimmter arbeiten.

Die Logistik ist eine Zukunftsbranche, Fachkräfte werden hier stark gebraucht.

Was sollte eine angehende Fachkraft für Lagerlogistik mitbringen für den Job?

Sie sollte sich zum einen gerne bewegen wollen. Man muss kein Sportler, aber gut zu Fuß sein. Wer im Lager arbeitet, legt an einem Tag durchaus 10 Kilometer zurück. Wenn Waren transportiert werden müssen, stehen dafür natürlich Kräne und Stapler zur Verfügung – es ist also keine körperliche Belastung gefordert. Ganz wichtig für den Job sind auch Teamfähigkeit und Kommunikationsfähigkeit. Denn wir arbeiten immer in Teams zusammen, etwa eine Person an der Säge und eine Person in der Kommissionierung, die sich eng miteinander abstimmen müssen. Auch mit den LKW-Fahrern muss man gut kommunizieren können, manchmal auch in anderen Sprachen. Ein grundlegendes Verständnis für Computertechnik ist auch wichtig, aber dies bringen die meisten jungen Menschen, die mit der Digitalisierung aufwachsen, ohnehin mit.

Sie selbst haben vor einigen Jahren eine Ausbildung als Fachkraft für Lagerlogistik bei Klöckner erfolgreich absolviert. Warum lohnt es sich, diese Ausbildung hier zu machen?

Zum einen ist die Ausbildung sehr vielfältig, wie ich eben schon etwas beschrieben habe. Bei Klöckner schaut man zudem sehr genau hin, welche individuellen Vorlieben ein Azubi hat – und fördert diese. Ich selbst habe zum Beispiel damals schnell gemerkt, dass mir vor allem die Prozessplanung im Büro gefällt und arbeite mittlerweile hier. Auch dahin kann also eine Ausbildung zur Fachkraft für Lagerlogistik führen, es muss gar nicht unbedingt das Handwerkliche im Vordergrund stehen. Außerdem finde ich den Austausch untereinander bei Klöckner vorbildlich: Alle beginnenden Azubis lernen sich zum Beispiel bei den Azubi-Starttagen in Duisburg kennen und sehen sich später auch auf regelmäßigen Veranstaltungen. Und was ich auch sehr wichtig finde: Die Logistik ist eine Zukunftsbranche, Fachkräfte hier werden dort stark gebraucht

Einen Einblick in seinen Alltag als Fachkraft für Lagerlogistik gibt Samet Uz in diesem neuen Video:

 

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Klöckner & Co Deutschland GmbH investiert und bündelt Kräfte im Westen

Unter dem Namen kcd.west werden zukünftig die Aktivitäten der Klöckner & Co Deutschland GmbH in Nordrhein-Westfalen zusammengefasst. Kern der Strategie ist die Zentralisierung der Lagerhaltung und der Anarbeitung in der Region an einem Standort. Die Lagerlogistik in Frechen wird verlagert und in den Standort Duisburg-Meiderich überführt.

Dazu wird Klöckner & Co Deutschland GmbH innerhalb der nächsten zwei Jahre das bestehende Lager in Duisburg umfänglich modernisieren und erweitern. Eine neue moderne Hochregallageranlage mit über 5.000 Kassetten für Lang- und Flachprodukte wird die Lagerkapazität deutlich erhöhen. Durch die Investition in diverse Anarbeitungsaggregate ist ein deutlicher Ausbau des Serviceportfolios geplant. Zudem ist vorgesehen, die IT-Infrastruktur im Rahmen der umfassenden Digitalisierungs-strategie von Klöckner & Co auf den neuesten Stand der Technik zu bringen.

„Mit der exponierten Lage und den damit verbundenen logistischen Vorteilen wird Duisburg nach dem Umbau die zentrale produktübergreifende Versorgung der Region West übernehmen. Das hat den großen Vorteil, dass Kundenaufträge auch mit großer Diversität zukünftig logistisch aus einer Hand bedient werden können,“ erklärt Sven Koepchen, CEO der Klöckner & Co Deutschland GmbH.

Der Standort Frechen wird die vertrieblichen Aktivitäten als Verkaufsbüro weiterführen. kcd.west wird somit die Region zukünftig mit einer zentralen Niederlassung in Duisburg und zwei Verkaufsbüros in Frechen und Hagen bedienen.

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Digitale Leistungsschau auf Doppelmesse

Von einer kleineren, eher regionalen Fachmesse hat sich die BLECHEXPO in den letzten Jahren zu einem internationalen Branchentreff gemausert. Mittlerweile, im Verbund mit der Fachmesse Schweisstec, zeigen rund 1.500 Aussteller vom 5. bis 8. November 2019 in den Hallen der Messe Stuttgart, ihre Produkte und Services. Dabei bilden sie die komplette Wertschöpfungskette der Blechbearbeitung und Fügetechnik ab. Außerdem hat der Internationalisierungsgrad der Veranstaltung stark zugenommen: Die Ausstellerbuchungen aus dem Ausland haben sich in diesem Jahr gegenüber 2017 verdoppelt – dem damaligen Rekordjahr. Und weil die Doppelmesse so beliebt geworden ist, haben die Veranstalter dieses Jahr sogar eine weitere große Halle eröffnet. Mitten drin in dieser neuen Halle 10: KCD und das Schwesterunternehmen Becker Stahl Service.

Klöckner bewirbt hochwertige Anarbeitung und digitale Services

„Gemeinsam wollen wir hier selbstbewusst und geschlossen auftreten in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten. Mit unserem bewährten Gemeinschaftstand können wir vor allem auch Cross-Selling-Potenziale heben“, erklärt Torsten Rode vom Team E-Business & Marketing bei Klöckner. Im Durchschnitt werden täglich etwa 35 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den nächsten vier Tagen am Gemeinschaftsstand als Ansprechpartner bereitstehen. Zudem können in zwei separaten Räumen wie gewohnt auch vertrauensvolle Kundengespräche stattfinden. Vor allem nutzt Klöckner seine Präsenz in Stuttgart, um neben der hochwertigen Anarbeitung auf seine digitalen Services aufmerksam zu machen. Passend dazu bewirbt das Team um Torsten Rode am Stand auch seine zahlreichen Social Media-Kanäle per QR-Code. Und natürlich auch den Schnelldreher.

Vorfreude auf Mega-Messejahr 2020

Wie immer begehrt bei den Messegästen ist das KCD-Catering eines bekannten italienischen Restaurants. Es kredenzt im Tagesverlauf leckeres Frühstück, Snacks, warme Mahlzeiten und selbstgebackenen Kuchen. „Wir sind nun schon bekannt für das sehr gute Essen auf den Fachmessen. Unsere Gäste berichten immer wieder, wie wohl und gut versorgt sie sich an unserem Stand fühlen“, sagt Torsten Rode. Viele Gelegenheiten dazu bekommen sie auch im Mega-Messejahr 2020. Nach „nur“ zwei Messeauftritten 2019 auf der Zuliefermesse Z und jetzt auf der BLECHEXPO stehen im nächsten Jahr auf dem Programm: die TUBE vom 30. März bis 3. April, die ALUMINIUM vom 6. bis 8. Oktober (beide in Düsseldorf), die EuroBLECH vom 27. bis 30. Oktober in Hannover und – erstmals für Klöckner! – die Cutting World vom 28. bis 30. April in Essen. Zücken Sie also gerne schon mal Ihren Kalender! Wir freuen uns auf Sie, nicht nur jetzt in Stuttgart!

Mehr Infos zu den Messen

Blechexpo

TUBE

ALUMINIUM

EuroBLECH

Cutting World

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Gelungener „Tag des Kunden“ mit starkem Teamwork

„Wir sind ständig in Kontakt mit unseren Kunden und wir wollen heute mal die Gelegenheit nützen, uns bei dem Kunden zu bedanken“, sagte Markus Kerbler, Geschäftsführer von Kloeckner Metals Austria (KMA) zu Beginn der Veranstaltung. Dafür bot das Team aus Österreich den Gästen ein überaus vielfältiges Programm. Und das sorgte sogar international für großes Interesse. Nicht nur heimische Kunden folgten der Einladung nach Wien, auch solche aus Rumänien, Tschechien, Slowenien, der Slowakei und Ungarn.

Kunden können sich über Anarbeitung, digitale Services und 3D-Druck informieren

Nach einem herzlichen Empfang am Mittag bekamen sie zunächst eine ausführliche Führung durch das Lager der KMA-Zentrale. Dort konnten die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen ihre tägliche Arbeit an den Maschinen demonstrieren. Auf diese Weise konnten sie den Kunden vor allem das Thema Anarbeitung anschaulich vermitteln. Zu jeder vollen Stunde von 14 bis 17 Uhr präsentierte Julia Jordan vom Team E-Business & Marketing, welche digitalen Services KMA bereitstellt. Die vollen Stuhlreihen zeigten: Das Thema stieß auf sehr großes Interesse bei den Gästen.

Zudem gab es fachlichen Input von Ramon Heitepriem, Niederlassungsleiter in Velten bei Klöckner & Co Deutschland: Er zeigte dem Publikum auf, welche Möglichkeiten 3D-Drucken im Hause Klöckner bietet.

Genuss und Networking bei kulinarischen Köstlichkeiten und Unterhaltungsprogramm

Auch Genuss und Spaß durften beim „Tag des Kunden“ natürlich nicht fehlen. Sehr beliebt bei 38 Grad Celsius waren erfrischende Köstlichkeiten am Mittag: Die Gäste konnten zum Beispiel fruchtiges Sommereis, kühle Getränke wie den „Alu Sour“ und „Mehrwertmacher-Cocktail“ oder Kaffee und Kuchen genießen. Ab 15 Uhr kamen die „BBQ Brothers“ zum Einsatz: Auf einem 300 Kilogramm schweren Edelstahl-Grill, der „Hydra“, zauberten sie außergewöhnliche Grillspezialitäten und animierten zum Mitmachen. Bei Pulled Pork, Roastbeef, Lachs und leckeren Getränken stand dem anschließenden Networking nichts mehr im Wege.

Die lockere Atmosphäre unterstützten ein DJ, ein Zauberer und ein Karikaturist auf künstlerische Weise. Außerdem sorgten ein Schätzspiel, das Glücksrad und eine Fotobox für selbsterstellte Schnappschüsse für Unterhaltung.

Viele KMA-Mitarbeiter packen mit an beim Tag des Kunden

Rundum zufrieden mit dem Event zeigt sich rückblickend Caroline Sadowski, zuständig für Vertriebssteuerung und Marketing bei KMA. In vielen Telefonaten hat sie positives Feedback von Kunden auf diese Veranstaltung bekommen. Sie schätzt sehr, dass so viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beim „Tag des Kunden“ tatkräftig unterstützt haben. Etwa im Service oder an der Bar. „Dieses Event hat wieder einmal eindrucksvoll gezeigt, dass wir nur als gemeinsames Team so erfolgreich sein können.“