Ihre Karriere

Young Professional und EDI-Experte

Der Schulabschluss lief für Chris Grabo im Jahr 2007 nicht ganz nach Plan. Danach stand er an einem markanten Punkt in seinem Leben: Wie geht es weiter? Er entschied sich für eine Ausbildung bei Klöckner – und die schloss er drei Jahre später als Bester seiner Region ab. Stets gefördert durch Klöckner, hat sich Chris Grabo seitdem kontinuierlich weitergebildet und weiterentwickelt. Wir haben mit dem heutigen Teamleiter EDI über seine bewegte Karriere gesprochen.

Wie sah Ihre Ausbildung bei Klöckner aus?

Nach der Schule habe ich im Jahr 2007 mit der Ausbildung als Kaufmann im Groß- und Außenhandel in der Klöckner-Niederlassung Landsberg begonnen und dort ganz klassisch alle Stationen durchlaufen. Dabei habe ich sehr viel gelernt, auch über das Fachliche hinaus. Zum Beispiel: Wie kann ich mich auf andere Menschen einstellen? Was beeinflusst mein persönliches Auftreten und wie kann ich dies steuern? Wie funktionieren Abläufe bei Kunden? Wie organisiere ich mich selbst besonders gut? Die Ausbildung habe ich im Jahr 2010 abgeschlossen mit der Note 1,0 – und war damit einer der Besten der Region. Durch diesen Abschluss habe ich auch die Fachhochschulreife erlangt und damit die Voraussetzung für meine nächste Weiterbildung geschaffen.

Klöckner hat mich bisher bei meinem Karriereweg sehr gut gefördert. Vor allem bei den beiden Studien, die ich absolviert habe. Dafür bin ich dem Unternehmen sehr dankbar

Chris Grabo

Im Jahr 2014 haben Sie ein komplett neues Aufgabenfeld in der IT übernommen. Wie kam es dazu und was haben Sie da gemacht?

Zusätzlich zu den Außen- und Innendiensttätigkeiten war ich Ansprechpartner für unser Warenwirtschaftssystem in SAP. Als dann eine Stelle im Bereich IT frei wurde, habe ich mich darauf beworben, weil mich diese neue Herausforderung reizte. Ich habe den Job als Referent IT & Geschäftsprozesse bei Klöckner dann auch bekommen – unter der Prämisse, dass ich 1 Jahr in Duisburg arbeite. Klöckner hat mir für diese Zeit eine kleine Wohnung zur Verfügung gestellt. Ich habe also meine Koffer gepackt und habe die Herausforderung angenommen. In Duisburg habe ich mich sehr gut aufgenommen und betreut gefühlt. IT war ja komplettes Neuland für mich und ich habe in kurzer Zeit Dinge gelernt wie: Wie kann ich Prozesse analysieren, wie setze ich Projekte auf, wie gehe ich mit Datenbanken um?

Mit EDI, was für Elektronischer Datenaustausch steht, kam ich Mitte 2015 erstmals in Kontakt. Damals wusste ich nicht einmal, was das überhaupt ist. Im Laufe der Jahre habe ich mir, in enger Zusammenarbeit auch mit einem externen Beratungsunternehmen, darin viel Expertise angeeignet

Im März 2020 hat Klöckner Sie dann zum Teamleiter EDI befördert.

Genau. EDI ist ja ein wichtiges Tool der Digitalisierung bei Klöckner. Mit EDI, was für Elektronischer Datenaustausch steht, kam ich Mitte 2015 erstmals in Kontakt. Damals wusste ich nicht einmal, was das überhaupt ist. Im Laufe der Jahre habe ich mir, in enger Zusammenarbeit auch mit einem externen Beratungsunternehmen, darin viel Expertise angeeignet. Es kamen immer mehr EDI-Projekte dazu, die ich zunehmend auch selbstständig bearbeiten konnte. Im März 2020 habe ich schließlich die Teamleitung EDI übernommen. Vorher war ich noch in vielen anderen IT-Projekten involviert. Jetzt kann ich mich voll und ganz auf das wichtige Thema EDI konzentrieren und auch mehr konzeptionell arbeiten.

Wie hat Klöckner Sie als Talent gefördert bisher?

Klöckner hat mich bisher bei meinem Karriereweg sehr gut gefördert. Vor allem bei den beiden Studien, die ich absolviert habe. Dafür bin ich dem Unternehmen sehr dankbar. Darüber hinaus bietet Klöckner ja auch noch viele weitere Möglichkeiten an. Ich habe zum Beispiel im Jahr 2011 an dem Programm „Young Professionals“ teilgenommen. Die Themen bei dem mehrtägigen Weiterbildungsangebot reichten von Coaching für den persönlichen Auftritt bis hin zu Stahl-Recht und Materialkunde.

Man wird gefördert, wenn man gut ist und sich weiterentwickeln möchte. Und man bekommt Perspektiven in einem Unternehmen, das sehr gefestigt und stark digitalisiert ist

Warum lohnt es sich, eine Karriere bei Klöckner zu starten?

Da gibt es verschiedene Faktoren, die ich gut finde. Als Beschäftigter bekommt man zum Beispiel gute Sozialleistungen wie Urlaubs- und Weihnachtsgeld und kann gut seine Work-Life-Balance realisieren. Die Zusammenarbeit ist sehr gut mit anderen Kollegen und Kolleginnen. Man wird gefördert, wenn man gut ist und sich weiterentwickeln möchte. Und man bekommt Perspektiven in einem Unternehmen, das sehr gefestigt und stark digitalisiert ist. Dieser hohe Digitalisierungsgrad stellt sich gerade jetzt in der Corona-Krise als großer Wettbewerbsvorteil heraus.

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Lagerlogistik bei Klöckner: Zweites Azubi-Video ist online

Ende März 2020 hat sich Schnelldreher erstmals mit den Ausbildungsmöglichkeiten im Lager bei Klöckner auseinandergesetzt. Nun zeigen wir in einem weiteren Azubi-Video noch mehr Perspektiven und Meinungen dazu live vor Ort. Dabei gibt Eduard Reifschneider, der seine dreijährige Ausbildung zur Fachkraft für Lagerlogistik in Würzburg absolviert hat, Antworten auf wichtige Fragen. Zum Beispiel: Was sind typische Aufgaben in dem Ausbildungsberuf? Was gefällt ihm besonders? Oder auch: Warum sollte man diese Ausbildung gerade bei Klöckner machen?

Neben der Ausbildung zur Fachkraft für Lagerlogistik gibt es noch eine zweijährige Ausbildung zum Fachlagerist. Mehr Infos zum Thema Ausbildung bei Klöckner findest Du HIER.

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Azubi-Videos von Klöckner: Das macht eine auszubildende Fachkraft für Lagerlogistik

Zehn junge Menschen absolvieren derzeit eine Ausbildung zur Fachkraft für Lagerlogistik bei Klöckner Deutschland. In einem neuen Video zeigen wir, wie deren tägliche Arbeit aussieht. Außerdem haben wir einen Ausbildungsleiter zu diesem vielfältigen Berufsbild befragt.

Herr Schulze-Elvert, Sie sind der Ausbildungsleiter im Logistikbereich am Standort Duisburg. Welche Ausbildungsberufe gibt es dort überhaupt?

In der Logistik haben wir zwei Ausbildungsberufe bei Klöckner: Fachlagerist und Fachkraft für Lagerlogistik. Der grundsätzliche Unterschied ist, dass die 3-jährige Ausbildung zur Fachkraft für Lagerlogistik noch einen großen kaufmännischen Part hat, den die 2-jährige Ausbildung zum Fachlagerist nicht beinhaltet. Das heißt, dass eine auszubildende Fachkraft für Lagerlogistik auch zum Teil im Büro arbeitet und dort tiefe Einblicke in die ganzen Lagerprozesse bekommt.

Gucken wir uns den Ausbildungsberuf Fachkraft für Lagerlogistik mal etwas genauer an. Können Sie einmal grob umreißen, welche wichtigen Stationen Azubis in den drei Jahren durchlaufen?

Klar. Im ersten Ausbildungsjahr geht es primär um die Arbeit im Lager wie zum Beispiel die Kommissionierung von Waren. Ziemlich am Anfang machen die Azubis auch einen Stapler- und Kranschein, um diese Geräte bedienen zu können. Im zweiten Jahr geht es dann auch schon mal ins Büro, etwa in die Abteilung Disposition. Hier lernen Azubis zum Beispiel LKW-Touren zu planen. Solch eine selbst geplante Tour können sie dann auch mal zusammen mit einem LKW-Fahrer abfahren, um live zu sehen: Welche Auswirkungen hat die eigene Arbeit, welchen Nutzen? Und sie bekommen dabei auch die ersten Kundenkontakte mit.

Bei Klöckner schaut man zudem sehr genau hin, welche individuellen Vorlieben ein Azubi hat – und fördert diese.

David Schulze-Elvert

Also schon richtig viel Praxiserfahrung. Wie geht es dann weiter in der Ausbildung?

Dann haben wir zum Beispiel noch das Aufgabenfeld Wareneingang, wo etwa die Erstellung von Wareneingangspapieren gelernt wird. Schließlich kommt die Prozessplanung im Lager: Die Azubis lernen dabei, die verschiedenen Aggregate im Lager zu planen und zu terminieren. Im dritten Ausbildungsjahr geht es hier bei uns in Duisburg schwerpunktmäßig um die Anarbeitung, also etwa das Erlernen von Sägen, Strahlen und Primern. Das ist schon etwas Besonderes, ein Bonus, weil wir diese hochwertige Anarbeitung am Standort machen können. Natürlich schauen wir im Laufe der Ausbildung, welche Tätigkeiten einer Person besonders liegen, um sie dort später möglichst häufig einzusetzen. Ist es eher das Kommissionieren, das Sägen oder vielleicht doch eher die Büroarbeit? Azubis können ja sehr unterschiedliche Interessen und Begabungen haben.

Klöckner ist ja ein Vorreiter bei der Digitalisierung. Wie hat sich die Arbeit einer Fachkraft für Lagerlogistik dadurch verändert? Welche Arbeitsschritte wurden erleichtert?

Durch die Digitalisierung benötigen wir in der täglichen Arbeit zum Beispiel viel weniger Papier. Früher hat ein Verkäufer einen Auftrag ausgedruckt und diesen entsprechend in der Lagerhalle an die Fachkraft weitergeleitet. Heute ziehen sich die Kollegen die Auftragsdaten von ihrem Rechner auf einen Scanner und arbeiten damit ganz einfach. Ein anderer Vorteil durch die Digitalisierung ist zum Beispiel, dass die Fachkräfte selbständig in den Computersystemen sehen können, wo aktuell Aufträge im Lager zu bearbeiten sind. Früher mussten sie dafür häufig warten, bis neue Aufträge an sie herangetragen wurden. Sie können heute also unabhängiger und selbstbestimmter arbeiten.

Die Logistik ist eine Zukunftsbranche, Fachkräfte werden hier stark gebraucht.

Was sollte eine angehende Fachkraft für Lagerlogistik mitbringen für den Job?

Sie sollte sich zum einen gerne bewegen wollen. Man muss kein Sportler, aber gut zu Fuß sein. Wer im Lager arbeitet, legt an einem Tag durchaus 10 Kilometer zurück. Wenn Waren transportiert werden müssen, stehen dafür natürlich Kräne und Stapler zur Verfügung – es ist also keine körperliche Belastung gefordert. Ganz wichtig für den Job sind auch Teamfähigkeit und Kommunikationsfähigkeit. Denn wir arbeiten immer in Teams zusammen, etwa eine Person an der Säge und eine Person in der Kommissionierung, die sich eng miteinander abstimmen müssen. Auch mit den LKW-Fahrern muss man gut kommunizieren können, manchmal auch in anderen Sprachen. Ein grundlegendes Verständnis für Computertechnik ist auch wichtig, aber dies bringen die meisten jungen Menschen, die mit der Digitalisierung aufwachsen, ohnehin mit.

Sie selbst haben vor einigen Jahren eine Ausbildung als Fachkraft für Lagerlogistik bei Klöckner erfolgreich absolviert. Warum lohnt es sich, diese Ausbildung hier zu machen?

Zum einen ist die Ausbildung sehr vielfältig, wie ich eben schon etwas beschrieben habe. Bei Klöckner schaut man zudem sehr genau hin, welche individuellen Vorlieben ein Azubi hat – und fördert diese. Ich selbst habe zum Beispiel damals schnell gemerkt, dass mir vor allem die Prozessplanung im Büro gefällt und arbeite mittlerweile hier. Auch dahin kann also eine Ausbildung zur Fachkraft für Lagerlogistik führen, es muss gar nicht unbedingt das Handwerkliche im Vordergrund stehen. Außerdem finde ich den Austausch untereinander bei Klöckner vorbildlich: Alle beginnenden Azubis lernen sich zum Beispiel bei den Azubi-Starttagen in Duisburg kennen und sehen sich später auch auf regelmäßigen Veranstaltungen. Und was ich auch sehr wichtig finde: Die Logistik ist eine Zukunftsbranche, Fachkräfte hier werden dort stark gebraucht

Einen Einblick in seinen Alltag als Fachkraft für Lagerlogistik gibt Samet Uz in diesem neuen Video:

 

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Young Professional bei Klöckner: „Tradition und digitale Transformation gehen hier Hand in Hand!“

Bevor Janosch Stolle zu Klöckner kam, war ihm klar: Er will etwas bewegen im Leben, Stillstand ist für ihn überhaupt nichts. Der 28-Jährige hatte in jungen Jahren bereits einige Entscheidungen zu treffen. So musste er sich zum Beispiel nach dem Sport-Abitur in Krefeld die Frage stellen: Widme ich mein Leben dem Sport oder dem Studium? Er entschied sich für das Studium, zunächst Gesundheitsmanagement an der Hochschule Niederrhein. Ziemlich schnell merkte er, dass dies aber nichts für ihn war. Nach seinem Bachelor Studium absolvierte er seine Masterabschlüsse in Wirtschaftssoziologie an der Universität Trier und European Labour Studies an der Universität Mailand. In seiner Masterarbeit im Jahr 2016 untersuchte Janosch Stolle den Umgang mit Veränderungsprozessen in Unternehmen – noch nicht ahnend, dass genau das heute sein Job bei Klöckner sein wird.

Wie kamen Sie 2017 zu Klöckner Deutschland und was hat Sie an dem Unternehmen überzeugt?

In meiner Familie gibt es viele Bauingenieure, sodass mir Klöckner bereits ein Begriff war. Während meines Studiums habe ich mich zudem intensiv mit Literatur im Bereich Transformation- und Changemanagement auseinandergesetzt – auch in diesem Zusammenhang habe ich viel über Klöckner erfahren. Als ich nach Abgabe meiner Masterarbeit dann nach Stellen Ausschau hielt, fand ich eine Ausschreibung als Junior Personalentwickler bei Klöckner. Mir hat daran vor allem gefallen, dass das Aufgabenfeld sehr vielfältig und auch international ausgerichtet war. Also habe ich mich beworben. Wenige Tage später hatte ich bereits das erste Bewerbungsgespräch. Zwei weitere Gespräche folgten dann noch und die Zusage seitens Klöckner kam zeitnah.

Was haben Sie in Ihrer Funktion als Junior Personalentwickler genau gemacht?

Zum einen war ich mit der Organisation und Durchführung von Trainings und Weiterbildungsmaßnahmen auf allen Ebenen betraut. Zum anderen habe ich bei HR IT- und Organisationsentwicklungsprozessen unterstützt. Personalentwicklung und Organisationsentwicklung sind bei Klöckner eng miteinander verknüpft, das zeigt sich zum Beispiel an der Mehrwertmacher-Kampagne. Ich finde es sehr spannend, dass hier die Personalentwicklung so breit aufgestellt ist. Das fordert mich und ich konnte mich in viele verschiedene Themen selbständig einarbeiten. Hinzu kommt, dass ich dafür mit vielen Kollegen in verschiedenen Bereichen zusammenarbeitete: dem Betrieb, dem Vertrieb, den Zentralbereichen oder mit der Geschäftsführung.  Von Beginn an durfte ich zudem in einem europäischen Team arbeiten – und da hatte ich richtig Lust drauf.

Seit wenigen Wochen haben Sie eine neue Position innerhalb des Unternehmens. Was genau machen Sie als Projektmanager Business Transformation und Change und wie kam es dazu?

Die Geschäftsführerin Christina Kolbeck hat mich angesprochen, ob ich mir vorstellen könnte, noch weitere strategische Aufgaben im Rahmen der digitalen Transformation bei Klöckner zu begleiten. Dafür wurde extra eine neue Stelle geschaffen. Es geht darum, Veränderungen zu begleiten, neue Methoden umzusetzen, und das in Projekten unterschiedlichster Größenordnung. Die Vorstellung, noch mehr in die Organisationsentwicklung und die Begleitung von Transformation rein zu gehen, hat mich sehr gereizt – und ich nahm den Job an. Ich habe jetzt aber immer noch viel mit der Personalentwicklung zu tun. Es macht mir großen Spaß, den Wandel bei Klöckner zu supporten und zu kommunizieren. Denn wenn Menschen den Sinn von Veränderung auch verstehen, ist das enorm wirksam und nachhaltig. Die Frage nach dem „Warum“ muss geklärt und transparent sein.

Berufsbegleitend machen Sie gerade noch eine Ausbildung zum systemischen Coach. Warum?

Neben meinen Zielen bei Klöckner setze ich mir zu Beginn jeden Jahres auch immer private Ziele. Die Coachingausbildung ist eines hiervon. Diese Ausbildung hilft mir, den Spagat zwischen Beratung und Coaching noch besser auszuüben. Man lernt zu selektieren, wann lösungsorientiertes Coaching oder fachliche Beratung notwendig und passend ist. Meine Aufgabe ist es dabei immer die Zusammenhänge zu erkennen, Netzwerke zu verstehen und Impulse zu geben. Ich merke jetzt bereits, dass ich mich noch mehr selbst reflektiere, Projekte anders angehe und kommuniziere. Toll ist es natürlich auch, dass Klöckner berufsbezogene Weiterbildungen grundsätzlich unterstützt.

Warum lohnt es sich, als Young Professional bei Klöckner durchzustarten?

Man hat bei Klöckner zum einen viele Möglichkeiten, viele Ansprechpartner und wenn man motiviert ist, kann man sehr viel bewegen. Ich finde auch die Kombination spannend: Auf der einen Seite ist Klöckner ein Traditionsunternehmen mit einer langen Geschichte, auf der anderen Seite lebt man die digitale Transformation. Das ist nicht selbstverständlich. Klöckner ist für jeden Menschen etwas, der bereit ist etwas zu leisten, sich auch von einer ehemals „konservativeren“ Branche nicht abschrecken lässt und aktiv an Veränderung mitwirken möchte.

Janosch Stolle ist ein Young Professional von vielen bei Klöckner. In den kommenden Wochen und Monaten stellen wir Ihnen noch weitere spannende junge Persönlichkeiten im Unternehmen vor.

Janosch N. Stolle
Janosch Stolle, Projektmanager Business Transformation & Change

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Neue Azubi-Videos von Klöckner: Das macht eine auszubildende Kauffrau im Groß- und Außenhandel

Wie schon vor kurzem im Schnelldreher angekündigt, gibt Klöckner tiefe Einblicke in seine vielfältige Azubi-Welt: in einer Serie von kompakten und informativen Videos, die auch über Instagram verbreitet werden. Hier stellen wir in den nächsten Wochen Auszubildende live in ihrem beruflichen Umfeld vor. Dazu zählt auch die Ausbildung zur Kauffrau bzw. zum Kaufmann im Groß- und Außenhandel. Diese absolvieren derzeit 47 junge Menschen bei Klöckner Deutschland. Sie schätzen die große Abwechslung: Neben der Abteilung Vertrieb durchlaufen sie ebenso Einkauf und Produktmanagement sowie Rechnungswesen und Personalwesen – mit den unterschiedlichsten Tätigkeitsfeldern. Beatrix Meibeck, Head of HR Development and Recruiting bei Klöckner Deutschland, erklärt: „Auf der einen Seite ist dieser Beruf in den letzten Jahren digitaler geworden, was größeres technisches Know-how erfordert. Weil die Digitalisierung aber auch von vielen administrativen Aufgaben entlastet, haben die Menschen mehr Zeit für die so wichtige persönliche Beratung im Vertrieb.“

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Nicht nur Fachliches:
Klöckner investiert stark in Soft Skills der Azubis

Im ersten Video unserer Serie spricht die Auszubildende Kim Sabrina Weise auch über benötigte Soft Skills. Diese braucht sie im täglichen Kundenkontakt mit vielen verschiedenen Menschen – und damit auch Persönlichkeiten. Kommunikative Kompetenz, Empathie und Flexibilität sind da nötig. Unterstützung erhalten die Azubis von Klöckner in Form von Seminaren, die über den eigentlichen Ausbildungsrahmenplan hinausgehen. „Wir legen großen Wert darauf, dass alle kaufmännischen Azubis nicht nur fachlich fit werden, sondern sich auch bei ihren Soft Skills weiterentwickeln. Ein bis zwei Mal im Jahr schulen wir sie dazu – etwa in den Bereichen Kommunikation und Teamwork“, erklärt Beatrix Meibeck. Eine ausgeprägte Feedback-Kultur unterstreicht diesen Ansatz: Nach Durchlaufen einer Abteilung erstellt jeder kaufmännische Azubi einen Bericht und präsentiert Erfahrungen und Erkenntnisse vor den anderen Azubis. „Das Gelernte wird so noch einmal gefestigt und der Austausch untereinander gefördert – alle profitieren davon“, sagt Meibeck.

Beatrix Meibeck, Head of HR Development and Recruiting

Ausbildung bei Klöckner:
persönlicher Kundenkontakt von Beginn an

Von vielen Unternehmen unterscheidet sich Klöckner auch dadurch, dass Azubis vom ersten Tag an „on-the-job“ lernen. Bei Kim Sabrina Weise bedeutet das zum Beispiel, dass sie bereits im ersten Ausbildungsjahr bei Außendienstbesuchen dabei ist. Sie erfährt damit aus nächster Nähe, wie der von ihr so geschätzte persönliche Kundenkontakt funktioniert. Und auch, was sie dafür mitbringen muss. Es gibt noch so viel mehr zu erleben und zu berichten – in weiteren Videos und begleitenden Beiträgen. Dort werden wir andere Auszubildende, auch aus dem Produktionsbereich, vorstellen. Dabei wird es ebenso um solch wichtige Themen wie digitales Know-how oder Arbeitssicherheit gehen.

Den Anfang macht nun Kim Sabrina Weise, Auszubildende am Standort Duisburg, in diesem Video – viel Spaß:
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LINK zur Karriere-/Azubi-Seite.

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